Druckschrift 
5/8 (1845)
Entstehung
Seite
35
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SS

und schob seinen Mantel zurück, unter welchem man anverschiedenen Orten sein WammS gähnen sah, das wieeben so viele elegante Schlitze das Futter durch die Riffezeigte.

„Man hat Euch gehörig gesiebt," sprach Marga-rethe.

„Gesiebt! das ist das Wort," sprach La Mole,dein es gar nicht unangenehm war, sich ein Verdienstaus der Gefahr zu machen, die er ansgestanden hatte.„Seht, Madame, seht!"

„Warum habt Ihr nicht im Louvre Euer WammSgewechselt, da Ihr dahin zurückgekehrt sehd?" fragtedie Königin.

,Ach," sagte La Mole, „eS war Jemand in meinemZimmer!"

„Wie, es war Jemand in Eurem Zimmer?" sprachMargarethe, deren -Augen das lebhafteste Erstaunenausbrückten. „Und wer war denn in Eurem Zimmer?"

„Seine Hoheit."

„Stille!" unterbrach ihn Margarethe.

Der junge Mann gehorchte.

,,tiui ael locticain lueani staut?" fragte siedeLa Mole.

„Duo pueri <?t unus oguon."

..Optiine, barb-iii," sagte sie; „elio Aloles, giiomtnveneris in euhieuio tuo."

„Lchaueiscirm elueei»."

,,^eseulem?"

„Kesoiu guiel."

,,E»oc»m

,,6u,n i^noto." *)

*) Wer ist am Schlage?

Zwei Pagen und ein Stallmeister:

. dH? ü"d Barbaren. Sagt mir, La Mole, wen habt Ihr

in Eurem Zimmer getroffen?

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