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liche Krystallform des Pyrop soll der Würfel lein, doch sollendeutlich erkennbare Würfel nur in dem Bache bei Neupacka inBöhmen Vorkommen.
o) Kaneelstein oder Hessonit. Der Name Kaneelsteinsoll seine Farbe bezeichnen, die mit Zimmtöl Aehnlichkeit hat.Der Name Hessonit ist einer der zahlreichen philologischenScherze, die sich die Mineralogen gerne machen. Er wurdefrüher mit dem Hyacinth verwechselt, nachdem aber nachgewiesenwar, daß er ein Granat sei, also weniger werth sei als einHyacinth, und da weniger griechisch H'n-rcoi' heißt, so nannte derberühmte Mineraloge Hauy ihn Hessonit. Seine Farbe ist Hya-cinthroth bis Honiggelb, und in der That wird er noch heute oftfür Hyacinth verkauft.- Den Unterschied zeigt das Dichroscopund das specifische Gewicht, so wie die eigenthümlich welligeStructur des Hyacinth. Die Hauptfundorte sind Ceylon undDifsentis in Graubündten.
ä) Der Uwarowit, Kalk-Cbromgrauat, ist dunkel smaragd-grün, und hat seinen Namen nach dem Präsidenten der Peters-burger Akademie Uwarow. Er würde bei seiner schönen Farbeein sehr gesuchter Schmuckstein sein, wenn er häufiger in größe-ren Exemplaren gefunden würde. Da er aber nur selten undzwar in Californien, am Himalaya und bei Bissersk in Rußlandvorkommt, so wird er mehr als mineralogische Seltenheit hochbezahlt.
Von den übrigen Granaten kommt nur noch der Melanit,der schwarze undurchsichtige Kalkeiseugranat schwarz) als
Trauerschmuck zur Verwendung.
2. Der Turmalin, edler Schörl, Aschenzieher.
Den letzten Namen hat er von seiner Eigenschaft, erwärmtso stark polar-elektrisch zu werden, daß er Asche und andere leicbteKörper anzieht und abstößt. Kein andrer Edelstein ist aus so
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