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Ein-Schulkunst In der langen Zngweiße Fritz 8orn^.
Ein Edler Gartten war gebauen
Von einem konig der heit Zwülff Diener In Hutt
Darumb gieng von Gold ein Zaun
Vnd daran waren Sieben gülden Pfortten
Fein waren die weinstbck behauenIn der Mit stund em Baum der hett dreh Aest so guttDarbey ein Lilgen Zweig was braunFeigel, lilgen stunden an allen ortten.
Mitten In dem Gartten aufqualein Brunlein waß gelegt nach MeisterschaftIn diesem Garten überallDaruon nhemen alle frucht ihr krafftWer In den Gartten käme vndDieser frucht begertt
Dem geben die Zwelff Diener vnbeschwerttDie frucht holt man weitt vber MeerNhun hett der konig groß Feindschaft ich meldtdie kemen dar mit grossem HeerSchlugen vor dem Gartten auf ihr gezeltVorlegten alle Strassen rundtaußwendig daß dieser frucht auff erdNiemand öffentlich holen kundwen sie ergriffen der kam in geferd.
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Hie Hörtt waß bedeutt dieser Garttees bedeutt Meistergsang die subtile kunstDer konig den Heiligen Geistvon dem diese Kunst hett ihren Ursprünge.