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Finninnen Zaiinckh,
hannes hat letzteren ohne Frage zum Theil ausgeschrieben, des-gleichen benutzte er den llaiton und den .loliannes de Plano(Zarpini.
In Deutschland gab es schon frühe im 15. Jahrh. zwei Ueber-setzungen, die eine von Michel Yelser, bereits in einer Hs. vomJahre lili ei'halten (in Breslau auf der Bibliothek der Yhirien-Magdalenen-Kirche), die andere von Otto von Diemeringen, Domherrenzu Metz in Lothringen, beide noch am Ende des Jahrhunderts oftgedruckt, die letztere sogar zum Volksbuch geworden 1 ). Die erslerescheint sich ziemlich genau an den französischen Text gehalten zuhaben, die letztere benutzte neben dem wälschen (französischen) auchnoch den lateinischen Text, und das zeigt sich auch in unserer Partie,worin sie z. B. die Erzählung von dem Aufkommen des Namens desPriesters Johannes sowohl nach dem französischen wie nach demlateinischen Texte bietet. Die Erzählungen von den AbenteuernOgier’s scheinen von Otto v. Diemeringen beträchtlich vermehrt underweitert zu sein 2 ). Dabei ordnete er den Stoff nach neuen Gesichts-puncten vollständig um.
Man sieht, wie interessante Fragen hier noch ihrer delinitivenLösung harren. Ich gehe über zur Mitlheilung der Texte.
I. Der englische Text.
Er muss uns als Vertreter des mir nicht zugänglich gewordenenfranzösischen Textes gelten. Herausgegeben wurde er nach einerHs. vom Jahre ca. liOO (Cotton. Tit. C. XVI. Bl. 132) zuerst 1725,und darnach wieder abgedruckt von ITalliwell, London 1839. Dieuns berührenden Stellen sind im Folgenden buchstäblich genau wieder-gegeben, nur die grossen Initialen bei den Appellativen sind entfernt.
Zu einem grossen Theile hat der Presbyterbrief dem Johannesals Quelle gedient, von § 13 an, doch nur auszugsweise. Es ent-sprechen sich nämlich:
‘) Ob die 1 laiulsclirifl der Dresdner Bibliothek vom Jahre I ,133 (F. ISi 1 ’),in der sicli zu Anlang und am Schluss ein »Ulricus Gammler, convcnlualis in Klal «(d. i. Ettal) nennt, etwa noch eine dritte deutsche Uebersetzung enthält, muss ichdahingestellt sein lassen.
2 ) Vgl. v. d. Hagen im Museum für altd. Litt. u. Kunst I, 269 fg.