Deh Phiesteii Johannes.
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Als Quellen haben besonders der Bericht des Patriarchen Jo-hannes (vgl. mein Programm Nr. 1), und der Presbylerbrief gedient(Programm Nr. III). Die folgende Zusammcnslellung gewähi’t einenUeberblick. Es entspricht dem § 15 unseres Berichtes der §26 desBerichtes des Patriarchen, dem § 10 unseres Berichtes die §§ 28 und29 des Berichtes des Patriarchen, und dein § 18 unseres Berichtesdie §§ 39 — 45 des Berichtes des Patriarchen. Doch ist eine wört-liche Benutzung nicht nachzuweisen, auch heisst die Stadt, wie sonstgewöhnlich, Edissa, nicht Ulna, und der Fluss Indus, nicht Pltmin.Ganz eigen ist unserem Bericht die Erzählung von dem zwischenden Magneten (die hier, wie auch sonst zuweilen, adamanles ge-nannt werden) schwebenden Sarge.
Der Presbyterbrief dagegen ist zu einem grossen Theile wört-lich benutzt. In der ersten Partie, die besonders von dem ApostelThomas handelt, linden sich nur wenige Anklange, so in § 6 undwiederum in § 21 verglichen mit § 51. 52 und 64 des Prcsbyler-briefcs, in § 7 verglichen mit § 97 und 98, vielleicht auch in § 13verglichen mit § 27. Erst mit § 22, wo deutlich eine zweite Ab-theilung beginnt, werden die Entlehnungen augenfälliger. Es ent-sprechen sich
Bericht des
Prcsbyler-
Bericht des
Presbyler-
Elysacus
briel'
Elysaeus
brief
23
= 22
39 =
57
24
= 14
40 =
89 +
91 (falsch
25
= 27
verstanden
28
= 38
41 =
66
29
= 39
42 =
58
33
= 76 (+ 13. 74)
44 =
47
34
= 77 (+ 56)
45 =
48
35
= 87 r S-
46 =
49
36
= 67—69 (gar nicht
47 =
47
verstanden)
51 =
25
38 = 90
Es war also eine Handschrift der ersten Interpolation (B), die demBearbeiter vorlag. Von weiteren Interpolationen ist Nichts zu spüren,denn § 43, wo von dem Baume mit mechanisch beweglichen Zwei-gen und Vögeln darauf die Bede ist, ditrten wir nicht mit der, etwasganz Anderes erzählenden spätem Interpolation (ü) in § 96 rr fg. zu-