Der Priester Johannes.
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liochia a erucesignatis cupln est. Coirem Chumurn j'nisse dominum autregem regionuni orienlnlium Asiae, eoque demorl-uo quemdnm presbglenemnestorinnum retjnum Mud invnsisse el presbgterum Männern adpollulumfuisse; aber das, erst auszugsweise gedruckte Werk des GuilielmusTripolitanus behandelt die Zeit nach der Rückkehr des Königs Lud-wig aus Syrien 1254 und ist nach der Einleitung zu seinem Werke,die bei Duchesne, hist. Franc. Scr. V, 432 lg. gedruckt ist, im Jahre1273 geschrieben. Es ergiebt sich also, dass Guilielmus Tripolitanusseine Notiz aus Ruysbroek entnahm. Die llistoria Antiochiae erwiilmlQnur den Hüllend' der Muhammedaner beim Coirchan: den PriesterJohannes brachte erst Ruysbroek durch seine Combination hinzu.
Eine noch dem 13. Jalirli. angehörende Bearbeitung des Ruys-broek’schen Reiseberichtes findet sich als Werk des Mönches Baconin Uebersetzung herausgegeben von Bergeron in den Yoyages lailsprincipalement en Asie, Haag 1735,1, unter dem Titel: Quelques ob-servutions, qu’un Anglois a tirees de la quatrieme partie de l’ouvragedu frere nine de Jtoger Bacon, loucliant les parties seplentrionales dumunde: ou l’on Irouvera un savunl discours geographique de l’habileMoine Bacon. Ein Dominicanermönch, Robert Bacon, wird von Mat-thaus Paris erwähnt, desgl. von Quetif und Echard unter den Script,ord. Praed. 1, I 18 a , und von Jöcher für einen Bruder oder Vetterdes'Roger Bacon gehalten, aber dieser Mönch starb bereits 1248.Ob das Original englisch oder lateinisch war, sagt Bergeron nichl,letzteres ist das Wahrscheinlichere. Es ist geschrieben nach des KhanMangu Tode, also nach 1259. Vgl. S. 18: De ce markige naquilMangu Cun, qui purtagea son regne aux trois princes Tarlares, quiregnenl u present. Der Vcrf. nennt übrigens Ruysbroek ( comtne frere
das Cital aus mit Beifügung der Worte »ap. G. Mercalor.« Mir ist es aber nichtgelungen, das Werk des G. Mercalor nachzuweisen, in dem dieses Excerpl ausGuil. Tripolitanus stellt. Das Citat ist auch noch von Anderen einfach übernommen,so von Du Gange in den Observ. sur .loinville S. 89, von dem abbe Legrand inden lielal. d’Abyss. S. 236, vom Cardinal Zurla in seinem Werke di Marco l’oloI, S. 278 b . Gründlicher hat d’Avezac sich darnach umgesehen, aber offenbar aucher die Stelle nicht gefunden [Ger. Mercalor para-it l’avoir eite). Zu beachten ist,dass d’Avezac die Yermuthung aufstellt, es sei gar nicht die Chronik des GuilielmusTripolilanus gemeint, sondern direct das Werk des Guilielmus de lUibruquis (lluys-broek) , der seinen Reisebericht in Tripolis in Syrien schrieb. \gl. d Avezac imRecueil IV, 353 Amu.