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2 (1876) Enthaltend Capitel IV, V und VI
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Reh Piuestek Johannes.

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dine cUmliumm occideral et jiliam dm duxeral uxorem. %' 'ans ergopius rcx Frandae , quod regem Turlarorum tarn malris i[itam ad graliamovere possel ad chrislianae fkld piclalem , misil ad illum daos fralresniinores (falsch !), per quos misil eklem capeUam ex bisso instar tenloriiu. s. w. Fuerunt apud illam multo tempore, sed in conversione regisnihil pcnilus profecerunl. Viderunt aulern ibidem in exercilu virum no-bilem regis, sdlicel consobrinum, de quo talia ferebanlur. Cum idemnobilis adlruc genlilis febre aculissima luborarel u. s. w. Auf die KiuzH-lieiten der Vision kommt cs ja nicht weiter an. Zum Schluss: Di-ctum igiiur drum fralres missi a rege Frandae saepe viderunt et posleareversi in (lalliam fralribus rem geslam, ul narravimus, relulerunl etpost, ul ab uuo j'ralre percepi, rnox memoriae el litleris commendavi.Die heulen Nachrichten, die in Cypern hoi Abreise der Gesandtengeglaubt wurden, die von der Besiegung des Priesters Johannes durchdie Tailaren und von der Vermahlung der Tochter desselben mitdem Anführer der letzteren, treten auch hier noch hervor.

So hatten die bisherigen Reisenden keine anderen Anschauungenüber den Priester Johannes aufgeslellt als die waren, welche sie be-reits im Abendlande vorgefunden hallen. Anders sollte das bei demnun zu besprechenden Reisenden werden, dem zweiten Gesandten,den Ludwig an die Tarlareu abordnele.

b. Guilielmus de Rubruquis Ruysbroek), 12531255.

Obwohl des Andreas Gesandtschaft als missglückt angesehenwerden musste, und Ludwig sich auch vornahm, ternerhin keinenGesandten an die Tartaren abzuordnen, so blieben doch die Gerüchtevon einem lleberlritte derselben zum Christenthum lebendig und nichtminder der Wunsch, von Neuem mit jenen sich Bekehrenden Füh-lung zu gewinnen. Es scheint , als ob auch hier die Mongolen mitList vorgingen. 1m Anfang der 50er Jahre erschien in Italien einJohannes, der sich für einen Caplan des Sartach, eines Sohnes desbekannten Ratu (s. o. S. (39), ausgab, der zum Lhristenthum überge-treten sei. König Conrad aber machte kurzen Process mit ihm. Ihnwahrscheinlich für einen Spion haltend oder auch der iilieln Gerüchtesich erinnernd, die über die geheimnissvolle Gesandtschatt der Mon-golen an den Papst vom Jahre 1248 verbreitet waren vgl. Matth.