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2 (1876) Enthaltend Capitel IV, V und VI
Entstehung
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FlUlilUtlCll Z.UiNCkli,

(jent, El li dirtis eneore,_de pur moty, qua je li doiny poissanee demellrc an sa subjcäion loute In lerre «. Er solle sich die im Kriege ge-fangenen Priester und Religiösen ausliefern lassen und was dioseihn lehrten, annehmen, dann werde er die Perser mit nur 300 Mannbesiegen. Der heilige Georg führte ihn darauf wieder in sein Zelt,Alles wird richtig ausgeführt und der König der Perser von 300Bekehrten in die Flucht geschlagen, liquex sen vinl fiiyanl jusquesou royutiine de Jerusalem; cl ce j'u eil emperieres qui deseon/isl noslreqenl et prisl le coiile (lautier de llrienne, si comme vom orrez apres.

Darauf Hiebt Joinville noch eine kurze Schilderung von den Sittender Tarlaren ein, und kommt dann auf die Gesandtschaft zurück .490 ,in deren Gegenwart der Khan (so statt der M'ittwe-Regenlin) zuseinen Fürsten sagte: » Siynour, li, roys de France esl venue cn noslremerei el suyeslion, el vez-ei le Iren qae il nous envoie«.

Zum Schlüsse folgt der Inhalt des Briefes, den Andreas zurück-gebracht habe. Ich führe auch ihn noch an, weil er recht schlagendbeweist, wie leicht eine bona lide gehegte Idee sich überall eindrängt.liier erscheint der Priester Johannes sogar in einem ofliciellen Aclen-sliicke der Mongolen. Dass sein Name dem Original fremd war, be-darf nicht der Erörterung. Der Brief lautet bei Joinville so: »llonecliose esl de pais; quar cn leere de pais niangucnl eil qui vonl ä i/aalrepiez , lerbe pesiblemenl, eil qui vonl ä dous, lubourenl la leere (donlli bien ricnuenl paisiblemenl. (492) El cesle cliose le inundons-nouspour loy avisier: cur lu ne paus avoir pais, se lu ne las d nous.Car preslres Jchans se leva enconlre nous, el leix roys el lei.v (el nioulen nominoienl) el louz les avons inis ti lespee. Si le niandons ipie lunous envoies laut de Ion or el de Ion artjeul eliaseiin an, qae lu nousrelieigncs u aniis; el se lu ne le fais, nous deslruirons loy el la yenlaussi comme nous avons fail eeus ipie nous avons deranl nominez«. Elsucliiez, qae li- rois se repenli fori qnuitl il y envoia.

Die Gesandtschaft des Andreas und die oben geschilderte Vi-sion, nur in ihren Einzelheiten anders erzählt, findet sich auch er-wähnt bei Thomas Cantimpratensis (-j- 1263) im Universalebonuni, de apibus, Lib. II, eap. 53 (des von mir benutzten Incuuabel-druckes): . . . rex Francorum, bealus Ludovieus . . . audiril, quod rexTaiiaronnn malrem ehrisliaiiam haberel, el lieel /Hins yenlilis esset,clirislianae lamen jidei diliyerel seclalores. Haler enim eins reyem ln-