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l’lllliDIUCII Zauncke.
10, 235 Anm. ö, und ihm nach Schetle.r-Boichorst in der Ausgabeder Chronik des Alberich in den Mon. Germ. bist. Script. XXJI1 S. 911,den l’elagius wirklich l'iir den Verfasser der Relatio hielt. Aber soviel sollten wir aus den Worten schliessen dürfen, dass der briet anden König Heinrich von England, dessen Einlage die Relatio bildete,von Pelagius und nicht von Jacob herrührte. Freilich kann auch einVersehen vorgekommen sein; der im Occident bekanntere Pelagiuskann fälschlich für den Correspondenten gehalten sein, um so eher,als man von ihm schon früher, wie erwähnt, die Verbreitung einesanderen Documentes kannte. Jedesfalls scheint in Retreil der Mit-theilung an den Papst der Cardinallegat wirklich fälschlich an dieStelle des Bischofs von Ptolemais getreten zu sein. Wir besitzennoch, wie wir sahen, den Brief des Jacob von Vitrv an den Papst;dessenungeachtet beruft sich Honorius III in seinem Rundschreibenan di' Erzbischöfe und Kirchen des Occidcnts, das uns freilich bisjetzt nicht im Wortlaut, sondern nur durch auszügliehe Mittheilungenin den Dunstapler Annalen und bei Alberich bekannt ist (s. u.). nurauf Pelagius, von dem dann auch besondere, die Georgier betreffendeMillheilungen folgen. Sollte wirklich Jacob von Vitry seine Ueber-selzung dem Pelagius zu dem Belmfe überlassen haben, sie noch ein-mal dem Papste zuzusenden und dadurch seine, des Bischofs, Zu-sendung in den Schatten zu stellen? Es ist kaum glaublich. Und somöchte ich meinen, dass überhaupt die. Verbreitung der Relatio überdas Abendland allein von Jacob v. Vitry ausgegangen sei. Es wärenalso vier Briefe desselben nachgewiesen. Vielleicht gelingt es, nochmehr Abschriften von solchen aufzufinden, vielleicht taucht gar nocheinmal in einem Archive ein Originalexemplar auf, was besondersauch wegen der schlechten Ueberlieferung zumal der Namen in denuns bekannten Abschriften sehr zu wünschen sein würde.
In zweien der Briefe, in dem an den Papst und dem an die PariserUniversität, hat sich die Unterschrift erhalten: Dal. in cxcrcilu Damialaeante Damiellam) octava (in oclavis) Paschae. Die Jahreszahl hat sichnicht erhallen, d’Acherv setzt, den Brief ins Jahr 1219 und ihm nachdie Späteren, wie d’Avezac u. A., auch noch Pollliast in der Bibi,hist, ined. aevi S. 283. Aber in dem erwähnten Programm habe ichbereits aus dem Inhalte des Briefes wie der Relatio den Beweis gc-lieterl, dass er Ostern 1221 geschrieben worden ist; ich brauche