Note 12.
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persona 25. vleiemdro 1486. Der Frevel des Vaters wurde an dem Sohnegeahndet.
Von den Familien Zaporta und Venetos in Monyon, Tamarit undLcrida sind viele verbrannt worden (266, 269): Nuolios oouäsuuaäos /äaäos al drayo ssglar.
Die Familie Lopes de Villanova, von der mehrere Glieder nachBordeaux entflohen waren und dort eine bedeutende Rolle spielten — vonmütterlicher Seite stammte von derselben der französische Schriftsteller Michelde Montaigne tMalvsmu üistoirs äs änits ü Iloräsaux p. 75, 94f.) —lieferte ebenfalls mehrere Opfer für den Scheiterhaufen. Ihre Vorfahren hießenals Juden Mose und Mair Payagon (das. 260, 270 f.).
In der alphabetischen Liste (V) ist meistens das Metier der zum TodeVcrurtheilten angegeben. Es finden sich darunter Notare, Ritter, Aerzte, einGcneral-Vicar des Erzbisthums von Saragossa (Pedro Monfort), ein Rectorde Casa, ein vioario äs 8 sua, ein raelousro äs 8 auta QuAraoia,ein Qiesutlat, also auch Personen vom geistlichen Stande. Auch in denübrigen Quellen werden Namen von Personen der höheren Stände und desClerus aufgeführt, welche dem Feuer überliefert wurden. So in der zweitenListe (VI) blossu ^.nton Lansüe?, prior äs In 8 so. In der Liste vonAvila (VIII, 29): QI sauoulAo Vornan Qouyalss, liersz's fjueiuaäo. InVso. 14 daselbst ist angegeben, daß der Vater desselben Diego Gonyales alsIlereslarolia äsolaraäo verbrannt wurde. Ho. 41: Iloinor: Ilaiela VauoulAoröAlar äol LurZo äs la lAlssla äs 8 t. Narso . . . «qusmaäo xor äuäai-yauts. — Die chronologische Liste (VI) rcgistrirt mit Seelenruhe das Factum,wovon Llorentc spricht: zs lre'iuis ä'üorrsur su 1'soilvaut äs In liaidarisäs l'luqsuisltlou äs 1a dassesss äs os tils (I, 207 f.), nämlich, daß ein Sohn einZcugniß beibringen mußte, daß die Gebeine seines Vaters, welcher nach Toulouseentflohen und in adssutia verurtheilt war, mit seinem Bilde verbrannt wordenwaren. Die Liste rcgistrirt dieses Factum bei Aufzählung der Opfer vomJahre 1486: Qa sstatua äs Qaspar äs 8 auta-Orr >2 (husmaäa), ^ sn lilzotruxo tsstlmonial äsVrauoia äs lialisrls allü csueiuaäo Iss üuosos.
Die Proceßakten von Quo ca (VII) enthalten noch einige bemerkcnswcrlhcZüge aus den ersten Jahren der Inquisition. Ho. 28: Ooutra ^.ntüonlumäs äassa msroatorsm: tsun äaus maiutss oesasions lioaueoup äs
propos bäröticsuos .... suit tiäslsmsut los ritos äu äuäa'isms, kalt laVäcsuo avoo äu paiu a^me, z'eüus aux öpocsues tixäes par 1 a lol äs.üloiss, oslsbrs Is 8 al)bat ste. rslaxaäo 1487. — üo. 30: Loutre Isadsllsäs II als . . . aeousäs ä'avoir . . . tonn äs propos ooutro 1a lol olirs-tisnus st suivi Iss ritss zuäaic^ues . . . uiauAS a sour äs pacsus äu paiusaus Isvain, alnsi gus la souxs äesiAuös sous Is uom äs Iram^m(ll'rn?) . . . traäsnäa drasliio sssräsri (1492). ^— Ho. 36: Ooutro äuauÄlartlus^ äs la liusäa suris eousults, csui, L'apräs la ruinourpudliqsus, soussrvs äaus sa dllillotliocsus osrtaius Ilvros su lau AnsIrädraiHns oouteuaut äss äisoours lrostilss ä la lol olirstisuno,1487. Dieses Factum ist insofern bemcrkenswerth, daß ein Sohn oder viel-leicht gar Enkel eines Mannes, welcher zur Zeit der Vieente Ferrcr gewiß mitSeelenpein die Taufe empfangen hatte, noch antichristianische Schriften inseiner Bibliothek heimlich bewahrt hat. —
Das sind Dokumente genug von den Unthaten der Inquisition, nicht ausRomanen, sondern aus den Archiven des sogenannten heiligen Osficiums.
Graetz, Geschichte der Juden. VIII. 31
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