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8 (1897) Geschichte der Juden von Maimuni's Tod (1205) bis zur Verbannung der Juden aus Spanien und Portugal : 2. Hälfte
Entstehung
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ruhen, bis sie hierher gekommen sind". (Sendschreiben x. 15): ,>>i 01

2°?12 2121,222 12^ °?11!0'°? '.1 2IV^ 1V1 22122 1» '1'L-P2 P°?N2 1121212 I1'2V>>2 2'112'2.22 2112 ix 12122" 1°, 2°?'5i oi'i 1^21 0L-1 212'/" 1°? (.221112 P112).

Diese günstige Lage der Juden muß gleichzeitig mit der Entstehung des euro-päischen türkischen Reiches cingctrcten sein; so müßte man folgern, wenn manauch keine Nachricht darüber hätte. Denn so lange dieses sonnige Land byzan-tinisch war, war cs für die Juden ein finsterer Kerker. Wir besitzen außerdemzwei echte Quellen über die Anfänge der Juden in der europäischen Türkei,welche volles Licht darüber verbreiten. Die Quellen sind bisher wenig bekanntgewesen. Eine derselben ist eine selten gedruckte Schrift in meinem Besitze,ein historisches Merkchen, ohne Titelblatt und auch zum Schlüsse defect. Gherondikannte und benutzte cs in seinen Biographien (2ii°?in >°?m tue?' s. v. 22-2 '°?w2,2)unter dem Titel o°?ix 21 rum 122. Seine Ausgabe scheint aber nicht soumfangreich wie die mcinige zu sein; denn das, was in der meinigcn x. 24(vuoäss) vorkommt, citirt Gherondi x. 1. Meine Edition hat die speciclleUebcrschrift: 2>i>i22i>-2 -2°?2 1,20, beginnt die Geschichte der Osmanlis mit demJahre 1310, mit Othmann, zu erzählen: 2i'2-°? 'x '2 212- i>2 o.i.i oww -.in;iv2iv 2-2 pioii.ii oi'.i o'°?!vi2 nr-i O'°?i22w2 im 2212 2111°? °?n.i, und führt sie bisins siebzehnte Jahrhundert mit einiger Ausführlichkeit und einigen anekdotischenZügen fort. Oester wird der Faden des osmanischen Gcschichtsvcrlaufs unter-brochen und Nachrichten über die Juden und einzelne Persönlichkeiten eingcreiht.Der anonyme Verfasser schrieb in der zweiten Hälfte des siebzehnten Jahr-hunderts, und wie cs scheint, noch während der pscudomcssianischcn Bewegungendes Sabbatai Zcvi. Er war ein Schützling des Raphael Joseph, dassabbatianischen Parteigängers, und gicbt dessen Todesjahr an: 1669 (p. 27 b):,2"2 1'2'21 °?211 '2"2 1-211-22 (-W1- °?121 12-2 °?2>) i-2-2ir?2 121 -2"2 12222 iixr-2 'MIprv.i r-2- Iivori . . . 22112. Auf Seite 23 b erwähnt er flüchtig die Vorgängeunter Sabbatai Zevi: 111212 vi-ne? wo, war aber kein Anhänger desselben. DerVerfasser benutzte bekannte Quellen, die Vertreibung der Juden aus Spanienaus Abrabancl's Schriften, die Geschichte des Salomon Molcho und DavidRsubeni aus Joseph Kohcn's Chronik; aber er hat auch interessante Nach-richten aus andern Quellen. Eine derselben ist die Geschichtserzählung desElia Kapsali, unter dem Titel >.i-°?i no oder i.i-i-i -21, aus welchem MoseLottes Auszüge abgcdruckt hat unter dem Titel 2-112- 2-21,2°?, Padua 1869.Hier will ich nur Das wiedergcben, was über die Juden der europäischenTürkei erzählt wird.

Auf Seite 4 refcrirt er, daß Mohammed II. gleich nach der Einnahme vonConstantinopcl einen Aufruf an die Juden erlassen hat, sich daselbst niederzulasscn,ihnen Freiheiten cingeräumt und den Rabbiner Mose Kapsali^) in den Divanberufen habe: xn irre? . . . (0.1012 ;o 0202) ,2i2°?2 i>22 °?i,n 1-2112 ,2°?2°? mm 212-21.;-112 22-22 2-112- 22°? 2-.11 11-2122-1,2°? °?p- 000 2"1 i>2 . . . -212°?22 2-22-1-2 2-112-211-212-1,22 .i°?2i 22°? ;o'i 211 °?,22 °?ii2-> 22 0022 212-202 °?22 122,22-1 .122-2 1121

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°°) Ich bemerke, daß die richtige Schreibweise dieses Namens in den meistenSchriften -°?i2s>2 oder -°?i2-L,2 ist, und nicht -1122,2, so daß man ihn Kapsaliaussprechen muß, und nicht Kapsoli, wie bisher geschehen ist.