Note 2.
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sie nahmen ihn zum Schiedsrichter (lissxx. Isaak b. Schcschct Xo. 269 ): .21,
' 21'22 nbli> UN ... . 2212.2 P-P 2 bfl VflV 2 fl ' n 2 2 2 '1 22.2 'in 22 VV 222.2 2 SIL. 212 N .2 ' 1 ' 221 pi fl ,22 2212 ' 2".2 ll. 2 U '2 21 I-N 2 VN i 2 2 "flil 21 Vfli 2 . 2 UV 2'22 1222 22 -N 1 NOM MILN .... 2 > 2'2 '2222 2 . 2 'Uvi 2-1 2 . 2.2 2 li- 2 fl .2 in . 2212-2 122 2212 UN IN'NI LN 1'2N .... 212--2 22»p2ii 2ii2-.2 2-N.2 2!22i i2in LN. —. Chasdar Crcscasstand auch einem rabbinischcn Lehrhausc vor llssxx. Iblä. bis. 290 ): NN-,-:>N222 '1 22.2 u°>i 22 - 2 ,-il 22,2Ifl222 ( 2 -2'2 in»22- ", 1222in) N12 '2 '2fl2'. Tal-mudische Anfragen wurden an ihn öfter gerichtet, kespx. blo. 372 , 374 , 380 , 395 .
Chasda'i's Gcburts- und Todesjahr ist nicht genau bekannt. Man weißnur so viel, daß Zacuto's Notiz: er sei 1380 gestorben: 2211222 -nion 22.2 122:s"fl mV (wovon sich Schlesinger in der Einleitung zu Albo's Jkkarim leitenließ), falsch ist, da er nach der Verfolgung von 1391 erst recht für seineGlaubensgenossen und das Judcnthum thätig war und seine drei Schriften ver-faßte, und zwar sein Hauptwerk ('.1 2m) im Jjar 1410 beendete, wie der WienerCodex hat: .22:2^2222 -V2-.2 ->in 2>i->i 2-222-1 .-mv 2-2- i-i 2-2122 .22^2-2.2 nri-.n.(Das Kapitel über Mcssianologie ist 1405 geschrieben, zu III, 8 , 2 , I nachdem Wiener Codex zu berichtigen.) Da Chasdal das damit zusammenhängendeverheißene Hauptwerk über die Ritualien im Judenthum >»>,-7,2 21 nicht vollendethat, so mag er gleich darauf gestorben sein. Wie sich gezeigt, war er vor 1374bereits so anerkannt, daß er mit R'Nissim und Isaak Bcn-Schcschct in einefalsche Anklage verwickelt war und im Kerker schmachten mußte. War er da-mals ein Dreißiger, so kann er um 1340 geboren und siebzig Jahre alt ge-worden sein. Dasselbe folgt auch aus der Erwägung, daß er Jünger desR'Nissim genannt wird, und dieser 1374 noch lebte (w. u.)
Von seinen drei Schriften ist die eine, der Bericht über die Verfolgungvon 1391 an die Gemeinde von Pcrpignan, geschrieben 20 . NuralieselievLu5152 — Herbst 1391 (jetzt gedruckt nach einem Carmolyschen Ns. als Beilagezu .221.2' 1222- sä. Ilunuovsr). An der Echtheit ist nicht zu zwciseln. Seinzweites Werk ist die Beleuchtung der christlichen Dogmen in spanischer Sprache,auf Veranlassung gebildeter Christen verfaßt. Das Original ist nicht mehrvorhanden; Joseph Jbn-Schcm-Tob hat cs unter dem Titel 2-22,22 -iflx 2,22iu's Hebräische übertragen und zum Theil umgearbcitct. Chasdai' verfaßte esnicht lange vor 1898 . Denn in Abschnitt 8 wird das Kirchcnschisma zwischenzwei Päpsten erwähnt und damit die Unfehlbarkeit der Kirche uä ubsuräuiugeführt. Das Schisma hatte damals beinahe 20 Jahre gedauert: 0122 '2
2-'2,'L'SN 2-2-N2 -12- 2ni 2» .212- '2 i 212fl N'iru.2 .2W2N.2 P2 2-222.2 221' i-222- 2,2fl22 -L 2 -i 2-ivn niuvi iriini 2 L-IN 2 . 2 'INN o' 2 VM. 2 Li L. 2 L 22 N i>2i. Das Kirchcnschismabegann 1378 , folglich wurde diese polemische Schrift Chasdäl's um 1398 verfaßt.
Nach der Verfolgung von 1391 hat Chasdäl Crcscas eine Art Schutzschriftzu Gunsten der Juden ausgcarbeitet, die er dem Könige von (Aragonicn) über-reichen wollte. Der Apostat Salomo-Paulus de Santa Maria legte ihm aberHindernisse in den Weg. Profiat Duran Efodi spielt darauf kurz an in seinerironischen Epistel: 222 omi ni . . . wir 2022 nuno, lio.i wiin ii ;ru 2ini nii-riiLwxri 2-u.1L bn2w'2 2N1'L.2 ii22.2 22.2. Einige Codices haben dabei ausdrücklichden Namen 2-nflv2fl '»222 '2. Es scheint aber ein späterer Zusatz zu sein.Denn der Commcntator dieser Epistel, Joseph Jbn-Schcm-Tob, hielt es füruöthig, den dunkeln Satz zu erläutern: im »Li- 2,2-2 22.2 222 2:22 ui inuni.212 ,i22 ie> 1-211122 P12 221.21 i"2- '2222 ;n 222. (Aus dieser Erklärung crgicbtsich von selbst, daß die Lesart 222 richtig ist, statt 222 in einigen Editionen.)
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