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8 (1897) Geschichte der Juden von Maimuni's Tod (1205) bis zur Verbannung der Juden aus Spanien und Portugal : 2. Hälfte
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Geschichte der Juden.

offen verachtet Habens. Es befanden sich einige darunter, welchespäter angesehene rabbinische Autoritäten wurden, wie Levi b. Chabib,später Rabbiner in Jerusalem-). Diejenigen, welche mit ihrem Lebenund ihrem Glauben glücklich entkommen waren, betrachteten es alseine besondere, gnadenreiche, wunderbare Fügung Gottes. Isaakb. Joseph Caro, der aus Toledo nach Portugal übergesiedelt war,hatte dort seine erwachsenen wie unmündigen Söhne (die schön wieKönigssöhne waren") bis auf einen einzigen verloren und dankte seinemSchöpfer für die Gnade, daß er trotz der Gefahren auf dem Meerenach der Türkei gelangen konnte st. Auch Abraham Zacuto schwebtemit seinem Sohne Samuel in Todesgefahr, so sehr er auch, oder weiler Günstling, Astrolog oder Chronikschreiber des Königs Manoel war.Beide waren aber glücklich, die herbe Prüfung bestanden zu haben,entkamen aus Portugal, geriethen zwei Mal in Gefangenschaft undsiedelten sich dann in Tunis an st.

Die Aufregung, welche die gewaltsame Bekehrung der Juden inPortugal hervorgerufen hatte, hörte nicht so bald auf. Diejenigen,welche aus Liebe zu ihren Kindern oder aus Todesfurcht, sich dieTaufe hatten gefallen lassen, gaben die Hoffnung nicht auf, durchSchritte am päpstlichen Hofe ihre gewaltsame Bekehrung rückgängigmachen zu können, zumal es jedermann in Europa bekannt war, das;der Papst Alexander VI. und sein dem Scheusale ähnliches Cardinal-collegium für Geld zu allem zu bewegen waren. Ein Witzwort machtedamals durch alle christliche Länder die Runde:

Es verkauft Alexander Hiinmelsschlüsscl, Altar, Christus.

Hat cr's doch selbst gekauft, kann's darum auch verfcilschenst.

st Ders. p. 14 g: tzuiä snim? ruft dieser ehrcnwerthe Bischof aus. Vnredellos unimos, nullagus ousosptg reli^lono ooustriotos, aäiAgs gciorsäeuäurn eg, gugo sninnrg eontentrous gipsrngntur ot rospuunt? ste.Isaak Caro (pni> niiiin zu Absch. kr Dgdo): >ri> 201 ibx n' 2.1 xi 217.1 iii-x'ir.uni xi, nie- 711 xi o'ieie- 27'x, 27117 xie- xix , 717 , 2 x 2 wnexoe-st In dem heftigen Streite zwischen Jakob Be-Rab und Levi b. Cha-bib wegen Erneuerung der Ordination in Palästina 1538 (in Respp. L. b. CH.gegen Ende) wirst der Erstcre dem Letzteren seine Apostasie indirekt vor: n inixlliixi 112222 - 12 e -.11 2117.1 202 . . . -ni eup, i,i7 ',22 i-i'e- i'iee- 172.121 'X7,i2 21222 121N21 X2i2, 2>'12 'NUN 2x, . . 2'7e' n"> ;2 IX '71"1, . . ixle"2 1X111 1112 '1"1liixi '.2e- II, . . . '22- 17NL-7 xi 2il>'22' i"711 . . 'l '2112 weil ei,vi (p. 298 g.).Darauf gesteht sein Gegner unter Zerknirschung ein (p. 3051>): pwi e-nrx xi 27

xi '7X 12L'1 1P2'2 '22- 1712 2X 7^X2- 12,i '711212 >2i'ix xi, '.122-X 7lil712 ,'1212

.:'2>71>' 12 >.1"1 xi vl','12 271 . . «1'72-

st Einl. zu dessen Pli" I,ii,n. st Ooelrgsrii. I?ilip. ;i. 223.st Schwandtncr bei Gicscler Kirchcngeschichtc II. 4. S. 172 Note:Vsiiält ^.Isxgncler Otavss, r^Itgrig, 61rri»tum;

Linergt ist», piius, venäers jure potobt.