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8 (1841) Der rothe Freibeuter : ein Seegemälde
Entstehung
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jeben fWorgcit eine tjalBe ©tunbe jit Wibmeit Wenn et yon 9(belift, yerjietjt ftdj."

©er atme Sunge! ®oft tveiß, wo er in btcfcm Stugenblicffeijn mag. ©er martere ©urfdje I>at an« freiem 9Si((en einen höd)jtgefä^rlirfjcn ©icnji übernommen, unb id; weif yon feinem (Srfotgnidjt eine ©tytbe meljr, at« ©te. Sticht« wollte helfen, Weber ©egen*yorjlettungen nod) Sitten. ©er Stbmiral brandete feljt bringenbein Jiaffenbe« ©nbject, unb ba« 3Pof|I ber Station forberfe ba« fii^neUnternehmen, nnb bann triffen ©ic ja, baf Senfe yon niebtiger©eburt ftd; in ganj anbcrm gahtwaffer, al« bem 51 t ©t. Same«,ihre SBeförberuitg erwerben muffen; beim ber tapfere Sunge yerbanftfogar feinen Stamett, ber Sljnen fo fonbcrbar yotjufommen fd;cint,einem ©d;iff«; 2 Dracf, wo er at« ifinb gefunben imtrbe."

Unb bodj ift er in 3(;rer ©d;lad;trot(e nod; at« erfter Stcntenanfmitaufgefüt;rt?"

Unb wirb« fmffentttd; bleiben, bi« er, Wie er e« fo l«ot;tyerbient, ein eigene« Gfontmanbo befomiuf.Slbet gütiger ^immet!ijt Sh" c » umoot;!, Sa^itäit ^otrarb? .Knabe, (je, ein @ta« ©rog!"

Sd; baute 3bnen, ©ir," erioieberte ruhtg tädjctnb ber Störer,inbern er ba« augebotene ©cfränf abtet;ute. ®a« Stuf flröntteje(jt in fein @eftd;t jutücf, mit einer fpeftigfctt, we(d;e brotjte, bieStbern jit burd;brcd;en. ©« ift weiter nidjt« at« ein Hebet, ba«id; yon meiner 2 Jtutter erbte. SEUr nennen e« in ber gamitie: ba«©tfenbein ber ©e 93ete«,* Ina«, fo yiel id; barübet erfahrentonnte, feinen anbetn ©rttub h«t, at« baff eine meiner WeiblichenSdjncn, in gewiffett Umftänben, burd; einen ©tebhuntenjahn gar feljterfdjredt würbe. Statt fagf, e« gebe un« ein tieben«würbige« 9(u«rfef;en, fo lange e« anhält."

©« gibt ©inem ba« Stnofetjen, at« gehöre man mehr in bie

* $e 35erc ijt ber Samitienname ber englifdjcn .gerjöge »oit @t. ültfianj,

bie mit beit fjowarbä bttrtb »icie ,3wif<()cnl)cirat[)cn in ttatjer SSertoanbt-

Waft jtetjen. Ucbcrfejjcr.