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8 (1841) Der rothe Freibeuter : ein Seegemälde
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hlmmcnjtube feiner Sftama, alä auf bie jhttmifdfe See. Stich freut«inbejfen, bap eg fo halb vorüber gegangen ift."

jöeutjutage bel)ält 9tiemanb lange ein unb baffelbe ©efidjt,Signal!. ©iefer §ert Strebe ift alfo am ©nbe benn bod; eigentlichUiicmanb."

3<h Weip nicht, Wag Sie, Sir, Setnaub nennen mögen;allein wenn achter Statt;, grope Serbieufte um fein gad;, unb unserfd;ütterliche Slnt;änglichfeit an feinen Jtönig auf 3h rem furjllchrerlaffenett Sobett etwa« gelten, ©apitänftowarb, fo wirb HeinrichStrebe halb eine Fregatte commanbirett."

Söentt man loüpte, worauf jtd; eigentlich feine Slnfyrüdjegrünben," fupr bet Störer fort, mit einem fo freuublichen Sächeln,unb einer fo einfchmeichelitben Stimme, bap bie SBirfuttg feinerangenommenen Stanier baburrp halb gefd;mäd;t tourbe,fo fönnteman vietteiept in einem Srief nachfjattfe ein 2Dörtd;eti fallen taffen,bag bem iungen Statute nid)t nachtheilig fetjn Würbe."

Sffiotlte ©ott, td; bürfte nur ron ber 33cfd;affenheit beg ®iensfieö, ben er jept au6füt>rt, ein 2I'ort fagett," ertoieberte eifrig bertrantthetjige alte Seemann, ber eben fo fehltet! ron feinem Unwillenäurttefs, als hmeiujufontnten pflegte.So viel föttnett Sie inbejfenbejlimntt ron feinem allgemeinen ©paratter fagen, bap er rollet©pre, opne Sdjett ror ©efapr iji, unb nicht« anberg als bag SBoptber Untertanen Sr. Stafejtät im Stuge pat. 3d; lättgne nidjt, egift nod) fanttt eine Siuttbe per, bap td; glaubte, fein Unternehmenfei) ihm rollfoninten geglüdt. fpftegen Sie oft 3pre oberenSegel beijttfepen, ©apitäit ^otrarb, trährenb bie gröperett Unterfegetaitgefdjitürt bleiben? gür midj pat ein Sd;iff in folcpem Slufgugeungefähr bag Slugfepeu eine« Stenfdjeit, ber feinen Stod aiiäieht,ehe er feilte Seine in bag gutteral feiner ^ofett gefledt hat."

Sie fprechett ron bem Untftaitb, bap mein grope« Sraiitfegelflatterte, als Sie titid; guerji gewahr würben?"

Sott nicht« Slttberem. SBir patten tropl ©ure Spieren mit