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8 (1841) Der rothe Freibeuter : ein Seegemälde
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Sagen wir bas, ©agitän .goWarb; aber glücfftcß warS bodjf»v uns ffleibe, baß 3gr grangögfäjer Junior @te fo halb »erlieg,benn bas geringge, längere Saubern gatte mir eine »olle Sage ab*geärgert. 83eim Jpintmel, @ir, nodj fünf ©inufen, fo gingen bie.Kanonen biefeS ©djifö »on felber los!"

S3effer fo, beger fo. ©omtt amügren Sie gef) benn, S3ignall,

. (gägitenb) in biefer langweiligen ©eltgegenb?"

.ffii nun, @ir, bie Seit, bie icf; nicgf braudje, um bem geinbe. <Sr. ©ajegät auf bem Staden gu ggeit, ober für mein eignes @d;iffju forgen, bie »ertreibe icg mir in ©efeflfdjaft meiner Dfgciere, bagibtS alfo wenig Sangeiweile."

9ldj! Sgre Dfgciere. aBaljv, Sfgciere muffen Sie ja woglam 93orb gaben, Wenn ge and; wagrfdjcinlid; etwas altmobifdj fegitmögen, ba ge Sgncn Jturgweil maegen fönnen. ©ollen @ie mirgefälligg bie Sige einmal geigen?"

©er Sefeglsgaber beS Ipfetls erfüllte bies Verlangen, unbreidjfe feinem unbefannten geinbe bie ©rijladjtrolle feines ©djiffeSginü6er, ogne bag feine SlufridjtigFeit eS über« fberg bringen fonnte,einem fo »eräd)tlid)en ©efen and) nur einen 93lid gu gönnen.

©eldje eine Sific »on MoutlwStäbtern! ©a gnb, auf @gre,nidjts als Slawen »on Sarmoutg, unb fßlgmoutg, unb gtotts*moutg, unb ©rin o u t g. £ter gnb ja fo »iet ©djmibts,bag ge allein bie gange ©djiniebearbett im ©dgffe »erridgten Fönnten. 9(ga! gier ig ein .Kerl, ber in einer ©itnbgutg »on guten©iengen fegit würbe, föcintid; 9lrd;e! ©er igbenn biefer föcinrid)Slrcge, beu id) als Sgreti ergen Sieufcnant gier aufgefügrt fege?"

©in Sitngling, bem nur ein fßaar ©rogfen 3greS abeligenfflluteS fegleit, ©agitäit fboWarb, um eing an ber ©gijse ber Jtöitigalidten glotte gu gegen."

Sinn, wenn er benn »on fo augerorbenflidKiit Serbienge ig,ßagitän fflignall, fo etfudje icg Sie gögidjg, ign gn bitten, bag eruns mit feiner ©efeflfdjaft beegte. 3d; ggege meinem Sieufenaut