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8 (1841) Der rothe Freibeuter : ein Seegemälde
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einen Reifen erreid;ett, in beti fein ©djtff of;ne ©efaljt entlaufenfaittt?"

,,©old;er £)rte gibt eS nicht riete."

Slber Wenn ein foldjer £)rt fommt, glaubfl ®u ntdtt, baßer uns erlauben wirb, ju lanben? SDBEr fabelt @olb, if;n für feineSRiifye gu lohnen."

@r macht fiel) nichts aus ©olb. ©t gibt mir immer eine£anb»otl, wenn id; Welches »on ihm »erlange."

®antt bifi ®tt ja aber gtücflid;. Uebetßuß an ®otb eitt*fdjäbigt boeb Wobt für einen falten ffilief, beim man bann unbWann ermatt."

9tie!" erwieberte ber ätnabe frfjneTl unb auSbrucfSroll.jbätteid) ein ganjes @d;iff »all »on biefent ©taube, ganj gäbe ictjes baf;in, um feinem Sluge einen eiitjigeit gütigen Q3licf bamit jueittfocfen."

®aS getter in ber @fm<*d;e beS Äitabcn erregte bie f)öcf)fteSlufmerffamfeit ber SMißteß 9Bt;llt;3. @ie fiaitb auf, näherte ftd)ihm »on ber Seite, Wo bas Siebt ber Santbc »oll auf feine 3ügefiel, unb fal; ben großen SEroßfen, ber unter beit langen, feibettenStugenwimf'ern beroorbrad), Ijetabroflen über eine SBattge, »on berSonne jwar gebräunt, bte aber nun, »out butebbringenbett ®licfber®ame getroffen, in ein immer tiefer WcrbenbeS SJtott; aufglübte;langfant itttb febarf ließ nun bie ©ouneritante baS Singe an ber©ejlalt beS äfnaben btnabgleifen bis ju beffett garten güßett, biefattin groß genug fditenett, ibtt ju tragen. ®aS ©innettbe unb©tätige, ber gewöbnlitbe 3ug im ®eßd;t ber ©ouoernante, ntatbtehier einem SBlicfe falter, frember Sichtung tpiag, unb if;re ganje©ejialt fdjten erhabener, als fte fireng unb mit ber feuftben SBürbeeiner Sütatrone fragte:

,Knabe, baß ®u eine SRufter?"

Sei) iwetß ttitbf," War bie bslfcerßirfte Slntwort aus faunt ftd;trennenben Sif'f'en.