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8 (1841) Der rothe Freibeuter : ein Seegemälde
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2 Beittt gd) im Sdjige Weiter nidjts Beränberte, als bie gatben,fo liege gd; nod; immer glüdlid; barin leben!"

So big ©it alfo itid;t glüdlid;, SRoberid;? Soll id; Gagitänfbeibegger für ©id; bitten, bag er ©ir ©eine ©ntlajfung gebe?"

3 d; fattn nidjt Wünfd;eit, je einem Slnbern gu bienen."

2 Bie! ®n flagg, unb bod; untarmg ©u Seine gegellt?"

3 d> Hage nicht."

©ie ©ouoernante betradjtcte tljn fdjatf; itad; einer fleineittgaufe ful;r ge fort:galten folcfje aufrnfjrerifdje Sluffritfe, wieber, beit Wir Ijeute gefel;eit f;abeit, öfters nnter ben Seilten biefeSSd;igeS Bor?"

O iteüt. @ie I;abeit Bon beit Seuten Wenig 31t beforgeni©er, welker ge 31« Dehnung 3urüdbrad;te, Bergest gd; fd;onbarauf, ge 31t bäitbigen."

Stnb ge bemt nid;t auf .Königlichen ®efel;t altgeworben?"

Stuf .Königlichen? 3 a Wohl, ber ig wahrlich ein König, berfeinenSjölietn über gd; gat."

Sie wagfenS aber bodj, bas Sebeit beööerrit SBtlbet 3Ubebrogeit. SPjTegett ÜUafrofen in Königlichem ©ienge fo fred; 3U fetyn?"

Ser Ättabe fcgog einen ffilicf auf -Btigreg SfP^ll^S, ber 31tBergenen gab, bag er recht gut tf;re 33 ergcllung: als Wäre ge mitbem ©eWerbe beS SdjigeS unbefannt, burc^fcgaue; inbegen Slntwovtgab er feine.

©laitbg ©u, Dioberid;," fuhr bie ©ouBernante fort, bie esjejst freilich für übetgüfgg Igelt, il;re Weiteren gragen auf biebisherige Bcrbecfte SBeife 3U tf;un;glattbg ©u, Dtoberidj, bagber gSir bag ber ©ajutäit fjeibegger uns erlauben Würbe, imergeitfiafeit, ber gd; uns barbietct, 3U laitbeit?"

SSMr gnb fd;on bei Bieten Borüber gefahren, feit Sie imSchiffe gnb."

3 BoI)l Biele, allem eS Waren Biet(eid;t foldje, beneit berGagitän gd; nicfjt gerne nähern mochte; wie aber, weit« Wir