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8 (1841) Der rothe Freibeuter : ein Seegemälde
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@enug; ein andermal ich mehr mit Sir. Äaffanbta

Wirb fünftig ben Sienfl in bet Äajüte »errieten; wenn icfj Seinerbebatf, werbe tcfj bte ®ong anfchlageit."

SÄoberirh lieg bas §auf)t fajl auf bie 33ntfi finfeit, fo WenigTonnte er bas falte, fwüfenbe Singe bet äJtatrone ertragen, baS feine©eftalt »erfolgte, bis fie in ber 8ufe untertauchte. jlaum war berJlnabe »erfdjwunben, als grau SEßtylltjS auf ©ertraub jneilte, fieumarmte unb baS erfdgrectte SJtäbchen mit einem geuer an il)r §erjbriicfte, welches beutlich geigte, wie befümmert fie in biefent fdgretTslicken Slugenbticfe um iTjrcn geliebten fpflcgling War.

SBie »iel (Stoff gum SJtachbenfcn inbcffeit 93cibe auch fjabenmochten, fo blieb ihnen borg feine Seit jum Sluötanfcb ihrer Sbeen:benn es Hoffte fanft an bie Sfw r ' ©ouoernante gab bie üblicheSlntwort, unb ber Diooer trat in bie Äajüte.

©rciunbjtunnjigftcS

Se& fibtnelj, unb bin uic&t »ott härterem üfion a(S ütnbre.

GorioIanuS. 2tct v. ©c. 2.

Ser Swang, Womit bie Samen ihren 93efu<b emhfingen, er;feheint feljr natürlich, wenn man fith an ben Snlfalt beS fo ebenfiattgefnnbenen ©efyrüchs erinnert, ©ctranb fuhr gfö^fieg in ftthjufammen, ihre ©rjiehetin bewahrte feboch bie Unbefangenheit ihrerSBiene mit größerer gajiitng, obgleich ber forfchenbe öliif, ben fieauf ben Slnfömmling warf, als wolle fie fegon in feinen Sägen benSwetf biefeS SefucheS lefen, ängfilitge Seforgniß auöbriicftc.

®as Slntlijs beS ©orfaren felbji war gebanfenooll bis jnmüüeffinn. 911s er in ben S3eteich beS Camhenfcheins trat, »erbeugteer fich, einige leife rafche Silben mehr »or fich hin murmelnb alsfprethenb, fo bajj fie von ben Samen nicht »erjlanben werben fonn;ten. 3n ber £hat War bie ©eifteSabwefengeit, in bie ec »erfnnfeit®er rotlje ©eerüuber. 26