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„D ja; baS ©chiff fcheint überhaupt bte Slufmerffamfeit beiWütbigen (StnWohner fe^r ju Befchäftigett."
„(Sw. .föetrlidffeit BjoBen I;iettn beit ©djatfpmt meiner guten^Mitbürger etwas ju fehr überfchajit. Sas @d;tff liegt T^ier fdjonmehrere Sage, ol)ne bap id) über ben ©harafter unb bie Senbenjober Slbftdjt beffel6en von einem fierBtic^en SBefen ein fterblich SßortTratte äupern Thoren, als — Bott mir felBft."
„(Si! (St!" murmelte ber gretnbe, in ben ©riff feiner MeitgerteBeipettb, unb feine Blt^enben Singen feji auf bas ©ejtdjt beS mecfern«ben Sdannes ^eftenb, Wäljreiib biefer, über bte £Q3id)tigfeit feiner©ntbecfttng BitdjfiäBIidj anfdjwoll. „Unb Worin Befielen benn (SureSßermutfjungen?"
„Sch famt mid) irren, ©ir, unb ©oft Wirb mir’« »erjeil;ett,Wenn ich’S tt;ue; aber fo viel — nicht mehr unb nidjt weniger —benfe idj mir über bie ©adje. 3eneS ©d;iff ba, unb bas SBolfbarauf, gilt Bei ben (Sinwoljnern sott Mewport für ehrliche, uttfdjul«bige ©claoetthänblet*(Sgitip«ge. StlS folche Werben bte Seute hiernngefehett unb gern jttgelaffen, baS ©djiff nämlich 8 U einem gutenftchettt Slnfetplajj, bie ■äJtannfdjaft iu bie Sememen unb dtramlüben.(Sie btttfeit «Ber nicht etwa glauben, bap ein einziger Bon ihneneinen eittjigen Mod h a & e mir aitSBeffetit ober gar anfertigenlaffen; nein, ©fr, baS ganje ©efchäft geht btttd) bie §änbe, oberBeffer ju fagen, burch bie ginger eines jungen SlttfättgerS im SReiiier, MatnenS Safte. Ser »erfleht eS, auf alle SBetfe, Äunben anftd; ju loden. (Sr fptidjt fehlest Bott feinen STtitmeiflern hinter ihremMüden, fpringt mit ihrem guten Mauten herum, Berfdjleubert feineSlrBeit; fttrj.... ©ewip unb wahrhaftig, td; h“6e auf bem gaitjengahrjeuge nodj feine 3«de für ben fleinflett ©d;iffsjttngen gemacht*"
„Sa fonnt 3hr Bott ©lüd fagen, greunb," erwieberte betgrüne üDlamt, „bap Shr mit ben ffluben nichts jtt fchaffett gehabt.Sodj Shr hn6t Bergeffen, mir ju fagen, Worin bie SBefdjWerbe Besfleht, bte ich bem Könige Bortragen foll."