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8 (1841) Der rothe Freibeuter : ein Seegemälde
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Sei; lumme fugleid) auf bett ^aubtßunft. ©». JpcrvItdfjFetf:mäßen »uißen, baß idj ein ßltann Bin, ber »icl gefeßen unb »ietgelitten in ©einer 3ßa{eßät ©ienßett. günf gvaufame Blutige JftiegeBin id) butdjgegangeit, eine -Stenge anberer Slbenteuer unb ©faß«rangen ungeredjnet, benn es bie Ißßidjt eine« jeben guten Un«tertßanS, gu bulben unb gu fdjlueigen."

®ieß Silles, id) »erfbtedj es ©idj, full bem Könige gu BeibettDßren lummen. Hub nun, »»ürbiger fftettnb, madjt ©item Jjjet«gen Suft, unb tßeilt mir ©tern Strgiuußn frei unb ttnumluunben mit."

®anf, eßreniuetfßet ©ir, taufenb ®anf! ©ü »iele ©üte ge«gen ntidj barf nie »ergeßeit (»erben; üBfd)üit nid)t »un mir gefagt»»erben fann, baß bie Ungebulb, gu ber »etfbtadjeiten ©nabe gu ge«langen, mid) Betrugen, mein ©eßetmniß leidjtßmtig unb »uiberredjt«ließ aufguberfen. ©u. ©naben mäßen alfu »uißen, baß geßern, umbiefe ©tunbe, als idj allein auf meinem SBetlfifd) faß, unb überbiefeS unb jene« nadjbadjfe unter anbent audj unb ßaußtfädjlidjbarüBer, baß mein Stacßbar unb SJtubneiber alle neue Slnlümmltngemir »ur ber Stafe »uegfdjitabbt ja ©ir, bet Jtobf arbeitet, luennbie fjünbe nidjts gu tl)un ßabeit als id) nun fu ba faß, »nie id)mit luenig SBorfen gefagt, unb nad)bad)fe über biefes unb jene«,über bie ßltüßfeligfeit beS Seheng, übet meine ©tfaßrtmgen tmKriege benn ©te mäßen boißett, ©ir, außer ben ^äitbelit imCanbe bet ßSetfet unb IDteber, außer bem ßSurteuus«Sluflauf iitGbinBru, ßabe id) in fünf graufauten Blutigen Kriegen...."

D, icß feße es ©ttet Stafe fdjun an, baß 3Ijt gebient ßabt;"unterbradj il)it fein 3ul)i3rer, »uelcßet nur mit äJtüße »erBarg, baßißm bie ©ebulb gu reißen anßitg,allein, ba jeber SlugeuBlid mirfaßbar, fu »uänfdjte idj genauer gu »erneßmen, »wag 3ßt überbas ©d) »urguBringen ßabt."

Sßan Beßält, ©ir, einen mifitärifdjen UeBetBlid, iueitn manungäßlBate Kriege burd)lebt ßat, fu baß idj, gu ttnferm Beiberfeiti«gen Sßuj) unb Stummen, gu bem iOjeile meines ©eßeimntßeS fummen