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8 (1841) Der rothe Freibeuter : ein Seegemälde
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Sied gefdfaß mit großer ©eßutfamleit »ou (Seiten beö $ra=genben, inetc^er ftdfcr gefeit Wollte, eße er ftd) bem grcmbett am»erhallte:Sie fagcit alfo, Sir, bajj Sie in iDienjten SeinerJDlajejtät flehen?"

5cß fage nodj meßr; idj Bin fein ffiertranter."

3u »iel (S'ßte für mid), mit einem SDlanne, ber fo ßod) ftcßt,mtcß in ein ©efyräcß eittjulaffen. 3(6 fiißle bie ©nabe in alten©liebem," »erfcßfe ber Sahnte, iitbcm er mit ber §anb üBer bie foätli*

d)en §aare fttßr unb ftd) tief jnr ©rbe neigte,ein fo großeg ©lüd_

eilte fo gitäbige (SrlauBniß.... eg ijt bie ßöd;fte Siugjeicßnung ...."

Seb eg, mag eg lotfl, grcunb, genug, td) neunte iS aufmid;, Sud) im -Kamen Seiner SUtajeftät loillfommen ju Reißen."

Sitte fo große JjöeraBtaffung würbe mir bag ganje ^erjaiiffd)Iteßeit, füllte aud) ffierratß itttb fonfiiger Unrat!) baritt »ersBorgen fetyn. 3d) füßle mid; fo glüdltcß, fo geehrt, mein geeßrte;fier §err, eine ©elegenßelt.... biefe ©elegenßelt ju finben, meinenBtemtenbett Stfer für ben .Röntg einem SJtaune »orjnlegen, berntd)t ermangeln wirb, meine beooteften ©emüßmtgen Seiner 2Jlafe=jtät ju Dßrett ju Bringen."

Sßrecßt frei," uttferBrad) ißn ber grüne grentbltttg mit einerSKiene fiirfilidjer JoeraBIaffuttg, worin jeher Slnbere, ben nid)t, Wieunfern Sdjneibet, feine eigne, Änofßen^treiBenbe @ßre Befeßäftigtßätte, eittbedt ßaBett würbe, baß er läjltg ju werben Beginne,fßrccßt oßne Kitdßalt, jjremtb, Wte wir eg Bet £ofe gewohntftttb." hierauf mit ber ©erte gegen bag Stiefelfeber fcßlagenbuitb ftd) auf bem SIBfaß breßettb, murmelte er mit gletcßgültigem33Itrf üt bie 3äßtte:Sßenn ber Jbert biefen ©roden ßinaBwürgt,fo tji er ttod) büninter als feine ©ättfe!"

3d) will fpreößen, Sir; td) will, td) fe^e cS ati eine©nabe unb ©armßerjigfeit an, Wenn ein fo »orneßmer Jperr mirfein Dßr leißt. Sie feßett bocß, Sir, jenes große Sd)iff ttn äußern§afcn biefer loyalen Seejiabt?"