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fdjieit bann nadjbeitfenb gu werben, wie (Siner, ber gern ben gabeneine« ©cfbrädjs wieber anfnüpfen mödjte.
„grühgetftg — geheult würben," murmelte er gulejjt, alsWollte er ben Saf, ben Seiler unBolleitbet gelaffeit, ergangen.„®rolltg genug, bajj fo ein Sltenfd; fiel) übernehmen follte, mireine fr h»h c Scförberuitg »orauSgufageit!"
©r frfjttfte ftef) augcnfd)einlid) an, bent abgeheitbcit .Kleeblattegu folgen, als er eine .§anb füllte, Welche ftd) ohne Umjtänbe auffeinen 9trnt legte. Stun blieb et jtefien.
„(Sin SEPort tit’S Oh 1 ' @ir," fagte ber gefchäftige ©djneiber,unb gab habet mit einem bebeutenben Seidjcn gu erfernten, er habeSachen Bon SBichtigfett mttgufbeilen: „nur ein eingigeg SBort, Sir,ba ©ie fidj in Seiner SJtajeftät befonberen ®ieti|ten beftnbeit. Stach*barißarbou," feilte er mit »otnehmet ©ömtewSltiene hingu, „bie Sonneift im Sinfen; 3hr‘ h a &t noch weit bis nach -§aufe, unb feine Seitgu Bertieren. SWetn üDiäbdjeu wirb Such baS ffleib geben. @ottbehüte ©nch- ©agt Bon Stllem, was 3h* gefeiten unb gehört habt,nichts, bis id) ©udj itod; Borher gefwrochen habe. Swet SKäniterit,Wetdjc in einem Kriege, wie ber gegenwärtige, fo manche ©rfalj*titng gemadjt haben, barf eS nicht an ber gehörigen SSehutfamfeitfehlen. Cebt wohl, guter greuitb! ©ntbfehlt nttd) bent wertl;entpadjter, eurem S3ater; bringt meinen freunbfd;aftltchen ©ruf ©urerSKutter, ber guten SEirthin. Stoch 'mal lebt wohl, ehrlicher Sunge,lebt wohl!"
SÜS ftd> auf biefe SBeife föomeffnm fernes gajfeitbett unb flau*itenben ^Begleiters cntlebigt hatte., fal)e er ihm mit nod? wichtigem©liefe nach, bis Sener bie Äafe hinunter war, unb nun erft Wanbteer ftd) wieber gum ©rünrod. ®iefer War mittlerweile ruhig flehengeblieben, ohne bie geringfte ©emüthsbewegung gu äufertt; er-wartete barattf, baf ber ©djneiber, welchen er Seit genug gehabthatte gu betrachten, unb ben er, wie man gu fagett bflegt, fdjongiemlich auf beit erflenSSlicf Weg hatte, feinen S3ortrag fortfefen möd)te.