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8 (1841) Der rothe Freibeuter : ein Seegemälde
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wa« et bacbte, gab et buref) Slu«btuef unb Säebein ju er*

fennen. ©ann fefcte et ^ingu:greunb, (affen «Sie ein leiebte«unbebeutenbe« SBort itn« niebt trennen. 3eb gefiele meine Xlnvoifsfent;eit in Slllem ein, mag ba« Seeformulat betrifft, unb würbemit Vergnügen von einem in feinem ©ewerbe fo gefdjicften ©tanne,Wie Sic, lernen. Sffiie midj bünft, ließen Sie über bie Slrt bet©eanfetung jene« Sdjiffe« etwa« faffen, unb übet bie »etfdjiebeneSage bet unteren unb oBeten i£f;eile."

©er unteten unb oberen?" rief bet junge ©tann au«, Seneit,bet biegtage getf;an, mit einem ©liefe von oben Bi« unten meffenb,bet bet vorigen ©tiene niebt« naebgab.

®et unteten unb oBeten," wieberholte bet Slnbere.

Sei; fbratf) nut von bet netten ©inriebfung oben, fann aberin folebet gerne niebt übet bie unteten £betfe urteilen."

®ann I;«Be ieb inief) geirrt unb bitte um SBerjeif)ung, bitteStacbfiebt mit Semanben ju haben, bet in Sachen, bie ba« ©tatine*gefebäft betreffen, ein ©eultng ift. SBie ieb fc^on bie @bte gehabt habeju fagen, ieb bin niebt« mehr unb niebt« weniger al« ein bemütlji*get SlnWalt, im ©ienfle Seiner ©tajefiat in einer befonberen Sensbung begriffen. 3üüre e« niebt ein gat fo erbärmliche« SBort*ffnel, fo Würbe ieb b> n J»fe!je n : i<b bin für jetjt fein Stiebtet."

©« iji fein 3wetfel," erloieberte bet Sebiffer,baji Sie niebthalb ju biefer SBürbe unb 9tu«jeiebnung gelangen Werben, Wofernnur bie ©tinifler Seiner ©tajeffät fiel) einen ©egtiff von ,befcbeibe=

nem©erbienftmachen fömten; e« wäre benn, bajjSie frübjeitig_"

>ier hielt er inne, biß in bie SiJ>jW/ machte eine ffolje ©er?neigung mit bem ävofefe, unb ging nun fangfam, unb in ©egteitungber beiben Sebiffer, Wefehe mit ihm ba« gahrjeug in« Singe ge*faßt hatten, unb ein eben fo entfebiebene« Sßefen annahmen, aufber Äaje fbajiten. ©er ©tann in @rün beobaebtete bie ©ewegnngber ©tei mit ruhigem unb bem Slnfebeiu nach fief; an bem SfnbliefWeibenben Singe, feblng mit ber ©erte gegen ben Stiefel, unb$et reibe ©eetäubev. 3