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8 (1841) Der rothe Freibeuter : ein Seegemälde
Entstehung
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gtängeitbett, fiep üppig ringelnbeit Soden herab. SDJimb unb Äinn iwa=Ten fein gebifbet; nur bap fiel; am erftern ein 3ug sott ©pottliebegeigte, unb an beibeit ein entfdjiebener (Sharafter bon Süjiernhettunb SEoKuft. ®ad Singe bfau,.»off, bocp nicht borragettb, unbobfcpoit mehrenthcifd ruf)ig unb fogar fanft, bod) juiueifeit unjtätunb loitb. (Sr trug einen ht>h en conifdjeit cjjut halb auf einem Ohre,ber feinen 3itgen einen leisten Stnjtridj von Sfuöfchüeifnng gab,einen hetfgrünen Sfeitfrad, re^Ieberne SBeinfletber, ©tulpfttefefn unb©poren. 3n ber §anb I;ielt er eine bitnne Steigerte, mit welcherer, ald er guerjt entbertt nntrbe, mit einem ©djein »on groper©leichgültigteit über bie (Sntbedung, bitrd) bie Suft hieb.

,,©ie fdjeitien, ©ir, Wie tdj fagte, ein guter Sftdjter in ber*gleiten (Dingen ju fehlt," Wtebet'holfe er, 'als er bie erjle 33e*ftpaiiung unb Sfugeitunfctfuchung bed jungen äflanned überftanbenhatte, unb etwad ungebutbig ju loerbeit auftitg; ,,©ie fpredjctt bar*über loie ein SDtann, ber ed fühlt, bap er ein Stecht I;at, feineSfteimtng gtt fagen."

SOBie ? finbeit ©te barin etwad SJterfmürbiged, bap nnfer (Sinettn bem Seutf, in meinem er erjogen worben, unb in bem @e*fdjäft, welches er lebenslang betrieben, itid;t ttnwiffenb fep?"

§nm! bad eben nicht. Stur ctioad merfloürbig fhtbe idj edallerbtitgd, bap Semanb, bejfen ©efdjäft ein btoped fjanbrnerf tjl,biefem Treiben bad ehrenvolle 33eiwort (SeWerbe beifegt. SEiraudgefernte äHitgfieber ber SÄed)tdgenoffenfd;aft, unb ehemalige3öglinge ber 3ffma*3ftater*ltniv)etptät, bebienen und fetned I)ö*hem Sludbrudd."

Sinn fo nennen ©ie ed meinethalben 33erfel;r; beim ein ©ee*mann möchte nicht gern mit ^errett Bon Sfwer Öbnnjl unb Shvent©eWerbe etwad gemein h«6en," erwieberte ber junge ©duffer,ftd) gugleicp boit bem Slttfömmliitg WegWenbenb unb feilt SUipbeha*gen über tl;n nicht berbergenb.

3n bem fiecft ebted SWetaff!" murinctte ber ©tüttrocf; unb