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8 (1841) Der rothe Freibeuter : ein Seegemälde
Entstehung
Seite
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bagegen waten feine ©liefe auf bab ©djiff gefefTelt, weldjeb für« ein ©egettflanb beb größten Snfereffeb ju fetyn fdjtett. Sind) erfdfütfelte bab .^außt, nur etnfler, alb ber ©djWatje; ltnb alb objtd) in biefem Slugettblicf feine 3weifel löfeten, ober alb hätte ernur bab @nbe beb Slubbruchb ber Dtegerfreube abtuarfen rootfen,rief er aitb:

Stecht, ©cißio, redjt; Sit f;a)l 9ted;t, Sunge. ©ab ©djiffreitet ganj auf feinem SBurfaufer; SUleb ifi in Sereitfdjaft jutnbalbigeti Slufbrud). 3n jeTjn Wiititten würbe eb ftd) außer bemSetter ber SBatterie Bringen, wofern eb nur über eine SJtftt^e »o((SBinb fünften fönnte."

Sir, ©ie freuten ein guter Stidjter in begleichen ©ittgenju fehlt," ließ jtd) eine unbefaititfe (Stimme hinter ihnen «ernennten.

©er jnttge Wann bref;te fiel; fdjnell auf beut Slbfage um, ttnberjl jet^t nierfte er, baß fte ©rei uidjt nteßr allein waren, ©od)War er nicht bet einzige, ben bte (Srfdjeinttng ftujjig machte; bettttbtefer uitoermuthete 3uwachb ber ©efellfdjaft nahm ben gefdjwähUgen ©dfnetber eben fo fe(;r Sffitiitbet, Wo nidjt nodj mehr, albirgetib einen Bott ber ©rußbe, bie er fo angelegentlich behorcht unbbeobad)tet hatte, baß ihm für bab SBetttetfen eines netten Slntöntnulingb lein Staunt übrig geblieben war.

©iefer Slnfömmliitg war eilt Wattn jwifdjett bretßig unb Biersjtg; Wtette unb ©eftalt Waten nicht wenig baju geeignet, bte fdjonfo angeregte Steugierbe beb guten ehrlichenßoineffnin nod) mel)tanjufachen. SBinjig Bon ißerfon, faß man ihm Seidjtigfeit unbfelbjt ein Waß Bon .Straft au, weld)eb mit feiner fleitten gigttr,Bon itidjt gattj mittlerer ©röße, in attffallenbem ©egenfag jianb.©eine fjaut Wäre blettbeub, wte ber feütfle grauen *©cint gewefett,hätte itidft ein ©unfelroth, weldjeb bte unteren ©eftchtbjüge über*jogett, unb befottberb an feiner fdjönen fjabidftbnafe ftdjtbar war,allen SBetbadft oon aSetblichfeit befettigt. ©ein .§aar war, wieferne garbe, fdjön, unb rollte längb bett ©d;(äfen in reidjeii.