sische Lusthäuser umgewandclt; Feuer wurden sorg-fältig unterhalten; die Musiker, dafür trug Maulevcrcr Sorge, sollten so viel Wein bekommen,als sie mochten; sie waren geschickt an Orten un-tcrgebracht, wo sie unsichtbar blieben aber wohlgehört werden konnten. Ein paar Sääle warenaus dem Stegreif für die Liebhaber des Tanzesaufgeschlagcnworden; und daMaulcvcrer, inseinenVoraussetzungen vom innern Wesen der Menschen sichverrechnend, meinte: anständige Gcntlemcn würdeneine Abneigung fühlen, ihre Geschicklichkeit zurSchau zu stellen, so hatte er Leute gemiethet, umauf seinen Sceen, auf Schlittschuhen Mcnuetcnund Achter auszuführen, zur Belustigung derer,welche Freunde dieser Hebung waren.. Alle Leute,welche sich willig zeigten, sonderbare Trachten an-zuuchmen und einen wilden Lärmen zu machen,Leu sie Gesang nannten, hatte der Graf eifrigangeworben und sie auf den besten Stellen auf-postirt, um ihnen ein noch sonderbareres Aussehenzu verleihen.
Auch war eine Fülle von Cßwaarcn und Ue-berfluß an Getränke da. Maulcvcrer wußte wohl,daß unsre Landsmänncr und Landsmänninnen vonjedem Stande gern in eine höhere Begeisterungsich versetzen. Kurz, das ganze Oüjoünü war sodcwuudernswcrth augcordnct, daß sich mit Wahr-scheinlichkeit erwarten ließ: die Gäste würden wäh-rend der Lustbarkeit nicht viel melancholischere Ge-