Druckschrift 
4 (1834)
Entstehung
Seite
93
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erhabnen Verlangen anspornst: vornehm zu seyn!der du den Großen anregst, daß er sich klein macht,um noch größer zu erscheinen und die Herzoginveranlaßst, einer Auszeichnung zulieb einer Be,schimpfung sich auszusctzen! Du, der du in sovielen Gestalten, wechselnd, aber immer derselbeentzückst! Geist, der du den Hohen verächtlichmachst und den Lord gemeiner als seinen Kammer-dicner! gleich groß, ob du einen Freund betrügst,oder einen Vater betrübst! der du alles was duberührst, mit glanzender Gemeinheit übertünchst,welche von deinen Priestern für Gold gehaltenwird; der du die kleine Schaar zu fashionabelnBällen und die große Menge zu fashionabeln No-vellen führst; der du das Genie so gut triffst,wie die Thorheit, wenn du bewirkst daß die Günst-linge von jenem sich einer Bekanntschaft mit denGnaden einer verschimmelten Peerschaft rühmen,die sie nicht haben, statt des Umgangs mit derMuse des unsterblichen Helikon, der ihnen gegönntist! der du in dem großen Ocean des geselligenLebens keine trockne Stelle übrig läßst für, denFuß der Unabhängigkeit; der du das ermatteteAuge mit einem bewegten, kreisenden Panoramaübertünchter Nichtswürdigkeit übersättigst und dieSeelen sreigcbvrner Britten in Stäubchen zer-malmst kleiner als die Engel die zu Myriadenauf einem Stecknadelkopf tanzen. Geist, göttli-cher Geist! führst du nicht unter dem Mantel der