Unter andern Sternen hätte aus ihm ein —Pfui! wir verlieren uns in einen höchst trivialenGemeinplatz — was könnte aus jedem Menschenunter andern Sternen werden, als unter denjeni-gen welche seine Lebensbahn bestimmten? — Baldtrat die Musik an die Stelle des Gesprächs undCllffords Stimme wurde natürlich in Anspruch ge-nommen. Miß Branden batte sich eben von demKlavier erhoben, als er sich setzte um der an ihngemachten Forderung zu entsprechen, und sie standunter der übrigen Gruppe neben ihm, währender sang. Nur zweimal stahl sich sein Auge andie Stelle, welche ihr Athen: und ihre Gestaltihm heilig machten, das einemal als er sein Liedanfieug und dann wieder als er endigte. Vielleichtbegeisterte ihn die Erinnerung an ihr Gespräch:gewiß schwebte es in diesem Augenblick seinerSeele vor, goß eine dunklere Nöthe auf seineStirne und gab seiner Stimme eine ausdrucksvol-lere und herzinnigere Weichheit.
Wenn ich scheide, bann forsche du nicht, was ich seyFür Andre, du Wesen voll Huld!
Dir fern bin ich zwar von Sünden nicht frei:'
Doch dir bleibe fremd meine Schuld!
Mein Leben — ein Flug isi's und spiegelt den Strahl.Der von Oben so gütig drauf fällt;
Er bleibt, sey das Ufer auch finster und kahl.
Vom Licht deiner Liebe ervellt.
Gebn die Wogen doch im nächtlichen Wind,
Braust zürnend der Strom und wild r