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kcn mich die Advokaten — (wie verschieden freilichvon Deine» Amtsgenossen bist Du) ganz undgar unerträglich!"
„Ich habe jetzt," sagte Branden, der mit sei-ner gewöhnlichen krankhaften Lebhaftigkeit in ra-schen Schritten auf und ab im Zimmer gieng undseines Bruders Compliment kaum bemerkte, „ichhabe jetzt noch eine Bitte an Dich — Sieh diesesHaus sammc Dienerschaft noch für einen oderzwei Mvnathc wenigstens als das Deinige an.Unterbrich mich nicht — es soll keine Artigkeitseyn, ich rede von dem Vorthcil unsrer Familie."Und nun setzte er sich neben seines Bruders Arm-sessel, denn ein Gichtanfall hielt den Squire instrenger Haft, und entwickelte ihm seinen Lieb-lingsplan, Lucic mit Lord Maulevercr zu vermäh-len. Trotz der beharrlichen Aufmerksamkeit desGrafen gegen die Erbin hatte sich doch der ehrli-che Squire nie von einer ernstlichen Absicht träu-men lassen, und er war vor Uebcrraschung aussersich, als er die Erwartungen des Advokaten ver-nahm.
„Aber mein lieber Bruder," begann er, „ei-ne so große Partie für meine Lucie, der Statthal-ter, der Graf-"
„Und was ist cs denn?" rief Branden stolzund unterbrach seinen Bruder, „ist nicht das Ge-schlecht der Branden, das seine Sprößlinge mitdem königlichen Blute vermählte, weit edler als