(Doch ruhig dm, Wind gleich, der mit GewaltDie drohende Wolke schon blähet.)
Gebogen den Heils, das Gebiß beschämtst.
Mit dem Auge des Hirsches, des scheuen.
Mit de», Feuerqeist, der von Kämpfen träumt.Und den ehernen Muskeln des Leuen.
2» des Lebens Nöthen, wenn Alles ihn flieht.Bleibt getreu dieser einzige'Knecht noch,Kürwahr, wer geächtet die Welt durchzieht.
Hat zum trefflichsten Rosse ein Recht doch.
„Nun fort. Herzliebster, ich hör' ihren Tritt!" —„So nimm den Kuß noch, mein Schätzchen,Wenn ich wieder komme, bring iw dir mitFür dem Haar von Golde ein Nctzchen!"
„Hurrah! z„m Raube, jetzt hurrah mein Roß,UebcrBusch undGestrüpp michqetragen!
Meine Pfade beschaut der Mond, mein Genoß,Wie m> n eigner, Mi ch,-» mir Zagen."
Mit klingendem Beutel der Pfaffe trabt.Eintreibend de» Segen der Fluren,
Der Höfling in goldener Kutsche stch labt.Bezahlet von Sinekuren.
In seinem Sinn stch der Rechtsmann erbautAm Verbrechen, das kürzlich geschehen!
Und die Dame, mit ihren Karten vertraut»Ueberzählt den Gewinnst an Guineen.
„He Dame, und Mann, der Sünden baar lMeine Wünsche müßt Ihr erhören:
Plündern ehrliche Leut' ihre Nächsten — fürwahrSo muß cs den Räuber empören."
Der Dame Wa»g' übcrströmt Incarnat,
Schön drehte der Rechisman» die Sätze:
Der Pfaffe fluchte, der Höfling bat.
Und der Räuber trug fort seine Schätze.
„Hurrah, z,»n Feste jetzt, hurrah mein Roß,Uever Busch und Gestrüpp mich getragen!
Es ist iugendhaft, was gesteuert der Troß,üu verschwenden bei lust'ge» Gelage»."