Druckschrift 
2 (1834)
Entstehung
Seite
87
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Wirts, vom fröhlichen Angler,das wird nie ge-schehen; wir sind alle hiebergckommcn um lnstiq zuseyn lind nickt nm eurem melancholiscken Golcnerznzndören. Ich sage, langerNed, wie will's . Ihrtiscktct uns ein Lied ani, und ich will mit deuKnöckcln den Tackt daz» schlag,»."

Der lange Ned nahm die Pfeife aus dem Mundeund versuchte, wie Lady Heron, ein paar kleine Ent-schuldigungen; als diese durch allgemeines Gebrnlleverworfen wurden, gab der hübsche Peutelschnei-der folgendes Lied preis, nach der Weise:Die Zeitverdünnte das Haar mir nicht."

Das Lied des langen Ned.

Die Handschuh mmd'stens.sauber sind.

Klebt auch das l^old an der Hand,

Und fette» sah man ein MenschenkindIn solchem flottem Gewand.

D Publikum, das du zahlest TributAu unsres Gewerbes Betrieb:

Jst's Dir kein Trost, zu steuern dein GutAn einen so stattlichen Dieb?

Stets, wenn eine Kutsche ich plünderte aus,'Ich galant wie ein Liebhaber war;

Und war den Leuten mein Thun ein Graus:Sie muhten doch loben mein Haar!

John Bull, harmlosen Scherzen hold.

Grinst gern auch gegen mich:

Hab' ihrem Lacken nie gegrollt.

Denn wer gewinnt bin ich!

John Bull hat Geld im Kasten seinUnd hat im Kopf viel Grill?;

Ich i>b> an Bull meine Schlauheit feinUnd er an mir seinen Wiy!