7S
wo UM einen Tisch, Mt'tPfeifsn und Getränk beseht,zehn bis zwölf Männer saßen; an der Spitze derTafel führte in einem Armsessel Gentleman Georgeden Vorsitz. Dieser Ehrenmann war ein stattlicherMid anmnthiger Herr mit einem gescheuten Blicklind einer walliser Perücke, die er, wie der Mor-ning Chronikle von dem Hut seiner Majestät sagt:in einer ungezwungenen Weise ans die eine Seitegesetzt hatte. Da er vom Podagra geplagt war, soruhte sein linker Fuß ans einem Stuhl, und dies«Lage ließ, trotz lammwollenen Strümpfen, die Reli-quien eines ausnehmend wohlgcformten Beinessehen.
Da Gentleman George eine Person von maje-stätischer Würde unter den Rittern vom Kreuzwegwar, so halten wir es für keine Verletzung der Ehr-furcht, wenn wir einige Worte, womit obgemeldetcrMorning Chronikle seine Majestät schilderte, an demTage, wo er den Grundstein zum Denkmal seinesVaters legte, in die Beschreibung von GentlemanGeorge aufnehmcn. ") „Er trug einen schönen blauen
* 1 Da ein betrübende? Ereiomfi «ns GentlemanGeorge entrissen hat, wird man diese Skizze desselbenohne Zweifel mehr mit dem Interesse der Geschichteals der Klatscherei betrachten. Wir würden es inder That anaeinenener gefunden haben, die Schilde-rung aanz auszumercen. wäre nicht der nusserordent-liclu' Kummer aller Nitter vom Kreuzweg durch ihreausserordentliche g-'reudc über die Nachfolge des BillSguareyards sogleich verdrängt worden. Wirersparen