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richt zu erhalten, wenn Pauls Verteidigung eineVeränderung des Wohnsitzes rathsam machen sollte,und theils aus kameradschaftlicher Freundschaft, umseinen Genossen mit so vieler Hülfe zu unterstützenals das günstige Zeuqniß von zwei wohlgekleidetcn,in der Stadt wenig gekannten Personen ver-leihen konnte, hatte er diese himmlischen Wesenabgeordnet, welche -unter den sterblichen Namen Eu-stace Fitzherbert und William Howard Rüsselvor dem Reichstage des Richters Bnrnflat er-schienen waren. Nun wir so das Erscheinen, (denndas Verschwinden bedarf keiner Erklärung) vonPauls Freunden erläutert, kehren wir zu Paul selbstzurück.
Trotz den Gefahren, wovon er umringt war,kämpfte sich unser junger Held anfs Aeusserste durch;aber der Richter war durchaus nicht gemeint, HerrnBrandon sich mißfällig zu erzeigen; und da er be-merkte, wie während Pauls Vertheidigung ein un-gläubiges und heissendes Hohnlächeln nicht von desGentleman Lippe wich, konnte er nicht umhin seineEntscheidung gemäß der wohlbekannten Scharfe desberühmten Anwalts zu fällen. Paul wurde dem-nach verurtheilt, sich ans 5 Monate in das zu Bri-dewell gelegene Landhaus zurückzuziehen, in welchesdie undankbaren Diener der Gerechtigkeit oft ihrethätigsten Bürger verbannen.
Sobald der Spruch gefällt war, erklärte Bran-den, dessen lebhaftes Auge keine Hoffnung sah, de»