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mn ihn her vorgieng, zn widmen ; aber er zeigte,als das Stuck vorüber war, eine ungemeine Leb-haftigkeit in der Art, wie er seiner jungen Be-gleiterin den Mantel »mhieng, und durch denMenschenschwarm, den jetzt die Logen anc-strömtcn,sich Bahn brach.
Paul und sein Gefährte folgten ihnen schweigend,.Und jeder ans sehr verschiednen Beweggründen. Siesiandcn jetzt an der Thüre des Theaters..
Cin Diener trat oor »nd setzte den Gentlemanin Kenntnis;, sei» Wage» sey nur einige Schritt«weit entfernt; aber cs dürfte einige Zeit wahren,hjs er Vorfahren könne.
„Kannst Du bis an den Wagen hin zn Fußgehen, meine Liebe?" fragte der Gentleman seinejunge Begleiterin und ans ihre bejahende Antwort,verließe» beide, unter Vortritt des Dieners dasSchauspielhaus..
„Kommt weiter!« sagte der lange Ned hastignnd eilte in derselben Richtung, welche die Unbe-kannten genommen, weiter. Paul war damit sehrzufrieden; bald holten sie die Fremden ein. Derlange Ned ging zunächst neben dem Gentleman nichstreifte ihn im Vorbeigehen. Sofort ries eineStimme: Halt Dieb! und, der lange Ned stürztesich mit der Ermahnung an Paul: „Schiebt Euchfort, lauft!" von unsers Helden Srite weg in dasGetümmel und war. in einem Nn verschwunden.Ehe Paul wieder zur. Besinnung kam , fand, er sich