»ro
Tadlers und Richters, keinen Grell zu hegen under werde mit großem Vergnügen au der Bestattungdes Hängeflcisches Theil nehmen.
Unser Paar setzte sich nun zu seinem Male undPaul, der in dem Tempel der Athene, wo MacGrämler den Vorsitz führte, nur schmale Bissengekostet hatte, ließ den Fleischgerichten, die vor ihmstanden, alle Gerechtigkeit widerfuhren. Allmälig,wie er so aß und trank, schloß sich sein Herz gegenseinen Genossen aus; er setzte die aflnäische Würde,welche anznnehmen er anfänglich für seine Schuldig-keit gehalten hatte, beiseite und unterhielt Peppermit all den einzelne.» Umständen seiner jüngstenLebensperiode. Er erzählte ihm seinen Bruch mitder Frau Lobkins, seine Uebcreinkunst mit MacErawler; von dem Ruhm den er eingeerntet undden Unbillen die er erduldet,- und er schloß, alsjetzt die zweite Flasche ihre Aufwartung machte,mit der Erklärung seines Wunsches: die sitzendeLaufbahn, die er so vielversprechend angetreten, miteiner thätigeren Lebensweise zu vertauschen.
Dieser letzt« Theil von Pauls Bekenntnissen er-götzte insgeheim die Seele des langen Ned; denndieser erfahrene Einsammler auf den Landstraßen(Ned trieb in der That kein niedrigeres Gewerke)hatte längst auf unser» Helden ein Auge gcworßnals auf einen dem er zutraute, er würde dem wag-halsigen Beruf/ de» er ausübtc, Ehre machen, undssir ihn selbst.«,, nützlicher Beistand seyn. Während