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Diese räthselhaften Worte und geheimnißvvllcnAusdrücke verbreiteten über den Styl des neueuCritikers den Schimmer großer Gelehrsamkeit, uudbei der unverständlichen Erhabenheit seiner Schreib«art schien es zweifelhaft, ob er ein Dichter vonLnghgate oder ein Filosof von Königsberg sey.Auf jeden Fall behielt ber Recensent sein Inkognitobei und während sein Lob an nicht weniger als dreiTbeetischen ausposannt wurde, schien ihm selbst derRuhm minder reihend und süß als die Verheimli-chung.
In diesem Inkognito, mein Leser, hast du bereitsPaul erkannt; und nun soll dich ein Beweis vonder unerreichbaren Tugend des trefflichen MacGrawler ergötzen. Dieser würdige Mentor hattewahrgenommen, daß unser Held von einem tiefwurzelnden Hang zur Zerstreuung und unordentlichemLeben behaftet war; großmüthig entschloß er sich,lieber sich selbst mit der Sünde des Verraths unddes unredlichen Erwerbs zu beschweren, als zu«ngeben, daß sein Freund und ehemaliger Zöglingn ein verschwenderisches, liederliches Leben sich stiirz'-Deninach der mit Paul getroffenen Verabredung zu-wider, thcilte er dem Jüngling, statt ihm dieHälfte des Ertrags seiner glänzenden Studien zugeben, nur ein Viertel zu, und mit den zärtlichstenSorgen für Pauls Heil verwendete er die übrigendrei Theile für seine Bedürfnisse. Ach! die bestenHaudlungeF>iverden in der Welt oft schlimm ans-