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Critiker hinzufetzsn können, denn derjenige, derfür Niemand schreibt, sollte gar Nichts bekommen.
„Nnn dann, Sir," fuhr der lohnsüchtige Paulroh heraus, stand auf und schleuderte mit EinemFußtritt Katze, Epos und Untersuchung an dasandere Ende des Zimmers, »dann Sir, mögt Ihralle zum Teufel gehen!"
Wir suchen, gütiger Leser, diesen hastigen Fluchnicht zu entschuldigen; die Angewöhnungen derKindheit brechen zuweilen trotz den späten! wohl-thatigeu Wirkungen der Erziehung hervor. Undwir stellen Dir auch Panl nicht als ein Musterder Tugend und Weisheit zur Nachahmung auf,wie Du nach unsrer Absicht eiu solches in MacErawler finden sollst.
Als dieser große Critiker sah, daß Paul aufge-standen war und sich in heftigem Groll gegen dieLhüre zurückzog, stand auch er auf und wiederholtePauls letzte Worte: „mögt Ihr zum Teufel gehen!nicht so rasch, junger Herr, Eile mit Weile! Alleszu rechter Zeit. Obgleich ich, über Eure unzeitigeForderung erstaunt, sagte, Ihr würdet nichts be-kommen , so kann mich doch meine große Liebe zuEuch bewegen, etwas zu Euren Gunsten zu thun.Das Asinäum gibt zwar nur 3 Schillinge für einenArtikel gewöhnlich; aber ich bin sein Herausgeberund willmich bei den Eigenthümern für Euch verwen-den. Ja, Ja! ich will sehen was zu thun ist.Bleibt noch ein wenig, mein Junge!"