ausgezeichnete» Mitglieds desAslnäums entnommen,den wir vorzugsweise den Esel nennen.
Es giebt »och verschiedne andre Arten des Ki-tzelns; das vertrauliche, das gemeine, das höfliche,das gutmiithige, das bittere, aber im Allgemeinenwird angenommen, daß alles Kitzeln, wie verstecktesauch ist, die eine der beide»Ansichten andeutcn soll:dieß Buch wäre ausserordentlich gut, wenn cs nichtausserordentlich schlecht wäre; oder: dieß Buch wäreausnehmend schlecht, wenn es nicht ausnehmend gutwäre.
Habt Ihr jetzt, Paul, im Allgemeinen eine Vor-stellung von der überlegenen Kunst, welche beim Kitzelnerforderlich ist?"
Unser Held drückte seine Zustimmung durch eineArt von hysterischem Ton aus, der zwischen Lachenund Stöhnen die Mitte hielt. Mac Grawlcr fuhrfort: „Es ist noch eine große Schwierigkeit, welchedieser Art von Eritik eigcntbümlich ist — cs istdurchaus nothweudig, einige Blätter des Werkes zulesen, weil wir selten kitzeln, ohne Auszüge zu geben;uud es erfordert einiges Urtheil, um den Text inUebereinstimmung mit dem Auszug zu bringen; aberselten ist beim Zwiebeln und Pflastern das Ausziehennöthig; beim Zwiebeln ist es besser, im Allgemeinenetwa so zu schließen:
Mach dem was wir gesagt, brauchen wir nichterst beizuseyen, daß wir de» Geschmack der Leserdurch keine Ausühruug aus dem heillosen PlunderBnUver'L Romane XXIV. -z