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ja, sie schüttete sogar ans das heilige Haupt MacGrämlers ihren Unmnth über die Folgen seinesUnterrichts aus. So auch, wenn ciu Mensch, derbncbstabiren kann, gehängt wird, klagen die Sr-ziehiingsfeinde das Buchstabierbnch wegen seinesTodes an. Heftige Worte zwischen der Bewundre-rin unwissender Unschuld und dem Verbreiter wissen-schaftlicher Aufklärung folgten und endeten zuleytmit Mac Grawlers Ausstoßung ans dem Krng.
Es giebt beut zu Tage junge Gentlcmen, eifrigeAnbänqcr von Bhrvn^s Poesie und seinen neuen,auffallenden Reimen, welche sich ein Vergnügen dar-aus machen, uns gütig zu belehren, sie seyeu zumVerderben aller Derer geboren, welche sie lieben;ein interessanter Fall, ohne Zweifel, den sie aberebenso gut für sich bcbalten könnten. Nach demInhalt dieses Kapitels könnte es scheinen, überPaul habe derselbe Unstern gewaltet. Die Verban-nung Mac Grawlers, die Beleidigungen, die DummieDummakcr erfahren,— gleicherweise durch ihn ver-anlaßt, scheinen diese Meinung zu bestätigen. Un-glücklicherweise war Paul, obgleich ein Poet, dochnicht sehr sentimental, und er bat Nie in erbaulichenKlaggedichten seinen Schmerz über diese Unfälle ver-ewigt. Aber bei Mac Grawlcr, so gut wie beiDummaker, stand es fest: unser Held solle den Fluchseines Unsterns empfinden; und da er noch einigenEinfluß ans das GcMüth seines chmaligcn Zögling'-behalten hatte, waren seine Anschuldigungen aea>-