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Euch nichts zu Leide thun, und die Sache beruhtaufsich; auch bedaure ich das schlimme Benehmen derFrau sehr; und somit wünsche ichEuch gutcnMorgen."
„Wie, wohin wollt Ihr denn springen, kleinerPaul?" sagte Dummie und faßte ihn beim Rock-kragen.
„Das mag der Henker wissen," antworete unserHeld, „aber ich denke, ich will einmal bei dem lange»Ned einsprechen!"
„Kommt her!" sagte Dummie ganz leise flü-sternd, „wenn Ihr nickt plaudern wollt, will ichEuch was von einem Gcheimniß sagen. Ich höre,der lange Ned ischt nach Hampshire aufgebrochen,diesen Morgen erst, zu einer Strecke."*)
„Ha!" sagte Paul, „dann laß ich mich hängen,wenn ich weiß was ich thn» soll." Als er dieseWorte anssprach, drängte sich ihm das Gefühl sei-ner Hü lflosigkeit, men» er dabei beharrte, den Krugzu meiden, lebhafter ans, als er bisher empfundenhatte; denn Paul hatte den Plan gehabt, eine Zeit-lang der Gastfreundschaft seines Patagvnische»Freundes sich anzuvertrauen, und nun er vernahm,daß dieser Freund von London abwesend und aufeine so halsbrechende Unternehmung aus sey, warer ein wenig i» Verlegenbeit, was er mit demSchatz von Einsickt und Weisheit anfangen sollte,den er mit sich hertzm trug. Er hatte schon so viet
Srraxcnraud.
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