Druckschrift 
1 (1834)
Entstehung
Seite
97
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noch wie Ihr sagdet, Ihr könnet mir einen elendenBudel Schnabs nicht bezahlen! Oh Ihr seyd einLuchs, muß sagen, aber Grete Lobkins sollt Ihrnicht beluclssen. Ans meinen Pfählen, Ihr schmuyi-ger Hund! aus meinen Pfählen! Und wenn meineLinser P Euch je wieder ansichdig werden, oder wennich je höre, daß Ihr meinen Paul für Narren habt,fekel mich der Etliches, so will ich Euch ein hän-fenes Halsband weben, ich will Dich hängen, DuHund! ja das will ich. Was, Du willscht mir ant-worden, willscht? O Du Schlangengezücht, fortmarschier Dich!"

Vergebens betheuerte Dummie seine Unschuld.Ein kräftiger Fußtritt brach alle weitern Unterhand-lungen ab. Er gab Fersengeld im Krug; und dieWirthin zottelte in ihren Armstuhl zurück, suchtesich eine andere Pfeife und tröstete sich, wie allemit reicher Einbildungskraft gesegnete Menschen,wenn die Welt übel mit ihnen umspringt, durchdie Schöpfungen von Ranch für das in der Wirk-lichkeit Mangelnde.

Bittre Gedanke» im Herzen und bittre Worteim Mund, holte nun Dummie Dummakcr Paulein und beschuldigte den Jüngling, daß er die Ver-anlassung zu den eben eingenommnen Beleidigungengewesen. Paul war geradenicht in der besten Stim-mung um geduldig Vorwürfe anznhören; er ant-

*) Augen.

Bulwce's Roman« XXIV.

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