solche Schilderungen des anmuthigeren Lebens ge-mildert morden war, wie sie in manchen Nomanenund komischen Schnurren das Gemüth des schwär-merischen Pauls verfeinert hatten, so war ihre Art,ihre mütterlichen Vorwürfe an den Manu zu brin-gen, für einen jungen Burschen von einigem Zart-gefühl gewiß nicht wenig empörend. In der Thatkam es ihm oft in den Sinn, ihr Haus ganz zuverlassen und auf eigene Faust sein Glück zu suchen,nach dem Muster des sinnreichen Gil Blas oder desunternehmenden Roderick Random; und dieser Ge-danke, obgleich verworfen und wieder verworfen,dehnte und befestigte sich doch allmählig in seinemHerzen, wie dieHaarkngel anwächSt, die man imMagenmancher kranken Kühe nach ihrem Tode findet. DerLeser wird später erfahren, wie unter diesen Unter-nehmungs-Entwürfen ein früher Traum von dergrünen Waldhöhle, worin Tnrpin mit einem Freund,einer Schwcinskenle und einer Gattin sich zu ver-bergen pflegte, ihm durch den Sinn ging. Damalsneigte er sich vielleicht noch nicht zu der Art vonLeben und Treiben, wie es der Held derLandstraßenübte; aber er hielt darum nicht minder lebhaft andem Bilde der Hohle fest.
Der traurig einförmige Verlauf von unsresHelden Leben stand indeß eben ans dem Punkt,durch eine unerwartete Wendung eine neue Rich-tung zu bekommen und die unreifen Gedankendes Knabenalters sollten wie Ghilan's Riefen-