Druckschrift 
1 (1834)
Entstehung
Seite
69
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Pauls Hand und sagte ihm, es scy in seinem Gesichtviele natürliche Schlauigkeit, und für Herrn Angu-stus Tomlinson sey es ausser Zweifel, daß er (Paul)selbst nächster Tage dieEhre haben werde, ermordetzu werden.Versteht mich!" fuhr Herr Augusiusfort,ich meine, ermordet in oiligie, erdolchtaufdem Papier, während Ihr selbst, des Umstands ganzund gar unbewußt, das genießt was Ihr euer Lebennennt. Wir tvdtcn nie gemeine Leute; die Wahrheitzu sagen: den schärfsten Zahn haben wir ans dieKirche; die Bischöfe lassen wir dutzendweise abfah-ren. Zwar zuweilen geben wir einem Hauptan-walt oder dergleichen einen Treff; und drücken denKummer der jungen Advokaten über einen Verlustaus, der ihren Interessen so nachtheilig ist. Aberdas sind nur blinde Streiche; und der erschlageneHauptanwalt lebt oft fort, bis er Kronanwalt wird,verläugnet die Grundsätze der Whig's und verfolgtdie Presse die ihm das Leben raubte. Bischöfe sindunser eigentliches Leibesseu; wir schicken sie in denHimmel ans einer Art geflügeltem Greif, dessenRücken ein Schlaganfall und dessen Schwingern vonHochmuth gebläht sind. Der Bischof von,den wir dieser Tage in solcher Weise abfertigtenund der ein witziger Kopf ist, schrieb uns eine Be-richtigung darüber und bemerkte: obgleich dieUeber-tragung in die himmlischen Gefilde für einen Bischofetwas sehr Geeignetes sey, so ziehe er doch in sol-chem Fall das Orginal der Uebertragung vor. Wie