Druckschrift 
1 (1834)
Entstehung
Seite
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nicht das Lernen, sondern das Verlernen; und dieSeele Pauls war schon von einer bunten, zahllosenMenge fremdartiger Gegenstände in Besitz genommen,welche hartnäckig dem Latein und der guten Lebens-art sich widersetzten. Nichts konnte ihn von einernnglückweiffagenden Vorliebe für die Geschichte vonRichard Turpin heilen; sle war ihm, was, wie manschon gesagt hat, die griechischen Classiker einem Aka-demiker seyn sollen: seine Beschäftigung bei Tageund sein Traum bei Nacht. Er war während derLehrstunden ziemlich gelehrig und bisweilen sogarzu rasch im Auffaffen für den gemessenen Gang vonHerrn Peter Mac Grawlers Verständniß. Abernicht selten geschah es, daß wenn der Ehrenmannaufzustehen versuchte, er sich, wie die Dame imComus, festgebanut fand

-an einem-gift'gen Sitze,

Beschmiert mit Harz veil zäher Hitze;

oder seine Fuße waren ihm heimlich unter demTisch zusammengebuuden worden, und das Bandließ sich nicht lösen, ohne die obern Mächte in An-spruch zu nehmen; diese und manche andere Schel-menstreiche, womit Paul die Einsörmigkeit des ge-lehrten Unterrichts zu würzen pflegte, hätten balddem gelehrten Critiker sein Unternehmen verleidet.Aber der Schnaps und die Schatzkammer der FrauLvbkins begütigte» die heftigsten Auswallungen seinesGemüths und er setzte seine Arbeit fort, gestärktdurch den filosofischen Gedanke»: Warum mich He-ss*