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hall!" bemerkte der in der Bildersprache starkeDuinmie.
„Wahr!« sagte die Frau — »sie starben kusch-big, und ich schäme mich ihrer nicht. Aber ich binPauls Mutter eine Pflicht schuldig und ich wünschePaul ein langes Leben. Ich würde ihn in die Schuleschicken, aber Ihr wißt, wie die Buben nur einerden andern verderben. Und so möcht' ich einen an-ständigen Mann zum Lehrmeischder für ihn, daß erden Zungen ladeinisch und gude Lebensart lehrt."
„Ei der Dausend!" ries Dummie ganz verdutztüber diese gigantischen Entwürfe.
„Der Bub' hat Grütz genug und liebt das ge-lehrde Wesen," fuhr dis Alte fort. Aber ich glaube,die Bücher, die er jetzt in den Händen hat, führenihn nicht den Weg zum langen Leben."
„Und wie kam er denn aufs Lesen?"
„Der hitzige Rob, der herumzieheude Schau-schbieler, zeigte ihm die Buchstaben und sagde, erhabe viel von einem Scheine."
„Und warum kann nicht der hitzige Rob demBuben ladeinisch und gute Lebensart beibringen?"
„Weil der hitzige Rob, der arme Kerl, wegeneiner CH. ßne übers Wasser gegangen ist!"') antwor-tete die Matrone niedergeschlagen.
Nun trat ein langes Schweigen ein; Dummiebrach cs endlich; der Ehrenmann schlug sich mit
*> Wegen Einbruchs deportirt wurde.