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verschiedene Bestandtheilc eines weiblichen Anzugszerstreut. Ans einem andern Tisch, unter einemhohen, schmalen Fensterflügel ohne Laden, über den,statt der Vorhänge, eine farbige Schürze locker hin-gehängt war und nun von den Windstößen, die durchmanche Spalte und Lücke leichten und freien Paßhatten, immer hin und her geweht wurde, war einSpiegel, einige Erfordernisse zur Toilette, eine Büchsemit grobem Roth, einige wenige Zicrrathen vonmehr Glanz als Werth und eine Uhr, deren reget,mäßiges und ruhiges Picken jenes unbeschreiblichpeinliche Gefühl erzeugte, dessen sich, wie wir fürch-ten, manche unsrer Leser, welche diesen Ton in einerKrankenstube anhörten, wohl errinnern werden.Ein großes Himmelbett stand diesem Tisch gegen-über und der Spiegel warf zum Theil das Bild dcrVorhänge mit verblicl>nen Streifen zurük, und dannund wann, da die Leidende in der rastlvsen Unruheeines zerrütteten Gemüths immer ihre Lage änderte,konnte man flüchtig ein Antlitz sehen, auf dem dicraschen Fortschritte des Todes sich abmalten. Ne-ben diesem Bett stand nun Dummie, ein kleiner,schmaler Mann, in eine zerlumpte Jacke von Plüschgekleidet, von dem die Regentropfen langsam herab-träufelten, mit einem schmalen, gelben, verschmitztenGesicht, mit sonderbar abschreckenden Zügen, aber»ich ebengeradezu entschieden bösem Ausdruck. Ansder andern Seite des Bettes stand ein kleiner Knabevon Ungefähr drerJahren; derKleidung nach konnte