keit mit ins Spiel kommt, nicht nach denGrundsäzen der Wissenschaft, sondern nachder Laune des Angenbliks aus; derselbe,der dich vor dem Essen würde geta-delt haben, rühmt dich nach dem Essen;und, wie ein großer Beurtheiler einmalunbefangen bemerkte: „Niemand sagt inder Critik, so wenig als in Briefen, ge-nau Das, was er zu sagen beabsichtigte."Dieses genau ist ein fürchterliches Wort;es ist oft die einzige Grenzscheide zwischenSchmeichelei und Verdammung. Man hatmir gesagt: der erste Theil dieses Buchessey plump, unverständlich und gemein;sey weit schlechter als die andern; es kannseyn, aber meine Meinung ist Dieß nicht.Im Gegentheil, ich glaube, diesen Theilwird man mit dem meisten Vergnügenzweimal lesen, aus diesem wird man, ineinigen Jahren, die häufigsten Anspielungenhbren, und die vorkommenden Gedanken
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