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welcher schrecklicheFlnchc ausstieß, die dnmpfdurch daS Bistrdröhnten, an die Stelle zurück, von wo er weggeritten war.
Der unhöfliche Pöbel schrie und brüllte und lachte,und gänzlich nicht beachtend die erhobenen Stäbe derHerolde, und ihre ernsten Vorwürfe und Scheltworte über-täubend, häufte er auf den wüthenden Burgnudier alle dieAusdrücke von Spoit, in welchen der Witz von Cockaigne*so unermeßlich und unerschöpflich reich ist. Aber der höf-liche Anthony von England, als er die sonderbare, unwill-kürliche Flucht seines furchtbaren Feindes sah, zog äugenblicklich die Zügel an, senkte seine Lanze, und ließ seinPferd, ohne umzuwenden, in einer Reihe von anmuthigenSprüngen an das Ende der Schranken zurücktänzeln.Wieder ward das Zeichen gegeben, und dießmal ließ dertapfere Roihbraun seinen Reiter nicht im Stich; sichschämend ohne Zweifel über-seine eben begangene Unart,den Kopf vorbiegend, daß er beinahe die Brust berührte,die Ohren glatt auf den Hals legend, nnd schnaubend vorZorn und Verachtung, stürzte das flandrische Roß demKampf entgegen. Des Bastards Lanze zersplitterte wiesichs gebührt an dem kleinen Schild des Engländers, aberdes Woodville's Waffe, glücklicher gezielt, traf voll denHelm des Grafen, und zugleich drang der Stachel, der ander Rüstung des Grauroffes vorsprang, in die Nüsterndes unglücklichen Braune», welchen Wuth und Schaan,noch blinder als sonst gemacht hatten. Das edle Thier,im unerwarteten Schmerz dieser Verwundung, und scharf* Spottname der Londoner.