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am Gebiß zurückgerifsen vom Reiter, der durch den Stoßauf seinen Helm arg im Sattel erschüttert war, bäumtesich wieder, stand einen Augenblick kerzengerade da, undstürzte dann rückwärts, mit der erlauchten Bürde, die esgetragen, sich überschlagend. Jetzt warf der zierlich ge-wandte Sir Anthony von England seine Lanze weg, zogsein Schwert, ließ sein Noß in zierlichen Cvurbetten einenengen Kreis um den gefallenen Bastard beschreiben, undschwenkte grüßend gegen ihn die blanke Waffe, doch ohnedie Absicht zu zeige», ihn anzugreifen.
„He, Marschall!" schrie König Edward, „helft demtapfern Grafen auf die Beine."
Der Marschall eilte zu gehorchen. „Vsntrelalou!"sagte der Graf, unter der Wucht des Noffes hervorgezo-gen, „ich kann mich nicht an den Wolken halten, aber wennauch mein Roß mir untreu geworden ist, so will ich dochsicherlich meinen Genoffen nicht untreu werden," und mitdiesen Worten nahm er eins so herrliche, stattliche Fech-terstellung ein, daß er das ungastliche Geschrei, in welchemder Jubel über das Mißgeschick des Fremden sich kund-gegeben hatte, zum Schweigen brachte. Dann, als erbemerkte, daß der ritterliche Anthony abgestiegen war, undsich in gefälliger Stellung an sein Streitroß lehnte, riefdar Burgundier:
„Herr Ritter, Du hast das Roß, nicht den Reiterbesiegt. Wir stehen uns jetzt Fuß an Fuß gedrängt gegen-über. Die Streitart oder das Sebwert — was willstDu? sprich!"